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Dienstag, 9. September 2014
Am Donnerstag, den 11. September um 18:00 Uhr tagt der Rat der Stadt Lichtenau im TZL. Thema unter TOP 11 ist die Änderung des Flächennutzungsplanes. Auch wenn Einige der Meinung sind, dass Nichts mehr zu retten ist, sollten wir den Druck auf Politik und Verwaltung aufrecht erhalten. Wir wissen, dass es die nach aussen dargestellte Einigkeit nicht gibt und es hinter den Kulissen mächtig brodelt.
Montag, 8. September 2014
Sonntag, 7. September 2014
Grundsteinheim, Iggenhausen und Herbram sind weiterhin von einer Vielzahl Windrädern bedroht!
Freitag, 5. September 2014
Erschreckende und düstere Aussichten für die Noch-Naturlandschaft Lichtenau
Hier ist der Blick gerichtet vom Sportplatz Lichtenau auf den Asseler Windpark.
So wird die Situation künftig im Lichtenauer Südwesten zu sehen sein(Hauptwindrichtung). Von diesen Windkraftwerken wird der meiste Lärm Richtung Lichtenau getragen werden.
Aufgrund der gegebenen Tallage, dem damit verbundenen Rückschall, der
geringeren Bodendämpfung wird sich der Lärm vermutlich über das gesamte
Tal legen. (wie bereits heute in Hegensdorf, Siddinghausen, Büren, usw.)
Vor kurzem hatten wir schon auf die Möglichkeit hingewiesen, sich die Windrad-Ansichten auf der Seite der Kreisverwaltung individuell zu gestalten. Hier nochmals der Link:
Machbarkeitstudie des Bundesumweltamtes zum Infraschall liegt vor und wird der Stadtverwaltung vom Leserbriefschreiber vorgelegt. Hat die Stadt die Studie noch nicht berücksichtigt oder wird sie diese, wie viele andere wissenschaftlichen Studien ignorieren?
Grundsteinheimer Vereine organisierten eigene Bürgerversammlung - Protokoll einer beeindruckenden Informationsveranstaltung
Die ständig steigende Verunsicherung um das
Ausmaß der zu erwartenden Belastungen durch Windkraftanlagen veranlasste
Vertreter der Vereinsvorstände spontan, die Bewohner zu einem Informationsabend
in die Schützenhalle einzuladen.
Besonderes Anliegen war es den Dorffrieden zu
bewahren.
Hatte man
sich in dem kleinen Ort auf maximal 100 Teilnehmer eingestellt, kamen
fast 200 interessierte Bürger.
Nach der Begrüßung durch Michael Schonlau übernahm Andreas Kröger die
Moderation des Abends.
Dietmar Halbig stellte klar, das ”Pro
Lichtenau” kein Verein ist, keinen Vorstand hat und natürlich auch keine Kasse.
”Pro Lichtenau” ist die Summe aller Bürger, die diesen völlig überzogenen
Ausbau mit WKA nicht wollen.
Er
berichtete über vorangegangene Bürgerversammlungen und Gespräche mit Politikern
und den Bürgermeistern Herrn Merschjohann und Herrn Hartmann.
Dietmar Halbig stellte mit den Unterlagen
der Meinungsbefragung
”Energiestadt Lichtenau” die Fragestellungen
noch einmal vor, die Kernaussage:
”Die Windgebiete sollen überplant werden, um
die Nutzung der Windenergie weiter auszubauen, bei gleichzeitiger Reduzierung
der Anlagen”.
666 Personen waren dafür und 74 Personen
dagegen.
Hieraus leitet Herr Lackmann immer wieder die
gewaltige Zustimmung
der Lichtenauer Bürger zu den jetzigen Plänen
ab.
Die Ärzte Josef Wächter und Dr. Hans Jörling referierten aus
medizinischer Sicht.
Erschreckend , dass bei der heutigen großen
Unsicherheit und keiner Erfahrung
über Auswirkungen auf die Menschen durch die
Windgiganten aus ihrer Sicht
überholte bzw. aus Arbeitsschutz stammende
Werte zugrundegelegt werden.
Die Einkesselung von Grundsteinheim stellt
eine völlig neue Dimension dar.
Überlagerungen der verschiedenen
Schallquellen, der in seinen Auswirkungen
noch unzureichend geklärte Infraschall,
Rotlichtgewitter und die jetzt schon Angst machende erdrückende Wirkung müssen
von unabhängigen Institutionen geprüft werden.
Stefan Hölscher hatte eine beeindruckend
Präsentation vorbereitet.
Die Blicke in die Landschaft heute und die
Blicke in die Zukunft mit der Masse
der WKA. Fassungslosigkeit unter fast allen
Bürgern.
Glücklicherweise stand nun auch das 3D Modell
des Kreises zur Verfügung, das keine Fragen mehr offen lässt. Es sollte Pflicht
sein für jeden Bürger, sich dies einmal anzuschauen.
Natürlich wurde gefragt, warum erst wenige
Tage vor der heutigen Sitzung des
Bau- und Planungsausschusses der Stadt
Lichtenau das Modell zur Verfügung stand,
zumal dieser Ausschuss schon zu einem
entscheidenden Beschluss kommen kann.
Als ausgewiesener Heimatexperte berichtete
Eberhard Krömeke über unsere Landschaft, besonders über die Frage in wieweit
eine der größten Spalt-Höhlenkarst-
gebiete in Deutschland die zu erwartenden
Belastungen sowohl beim Bau der Fundamente als auch nach der Aufstellung der
WKA aushält.
Landwirte werden immer wieder von sog.
Ackerschwinden überrascht.
Bewegt beschrieb er, wie wesentliche Elemente
unseres Heimatempfindens
unwiederbringlich verloren gehen.
Auch die möglichen Auswirkungen auf unseren
Tourismus beschrieb er eindrucksvoll.
Willi Hölscher, unser alter Ortsvorsteher,
berichtete über Entwicklungen in der Planung zu seiner Ratszeit und zu den
Vorgängen um den Bau eines Radweges, wo verschiedenste Auflagen und
Einschränkungen hingenommen werden mussten, weil ein Milanhorst in der Nähe
war. Der Schutz der Natur scheint inzwischen anders bewertet zu werden.
Die Ortsvorsteherin Claudia Keiter bedankte
sich bei den Vereinen für die außerordentlich gute Organisation und lobte
den gesitteten Ablauf der Informationsveranstaltung und Sie versprach die
angesprochenen Bedenken vorzubringen und sich auch im weiteren Verlauf des
Verfahrens für die Belange einzusetzen.
3. September 2014
3. September 2014
Donnerstag, 4. September 2014
Viele Bürgerinnen und Bürger sind unvollständig oder nicht richtig über unsere Bürgeriniative informiert. Häufig bezeichnet man die Vielzahl von besorgten Menschen, die hinter der Initiative stehen als generelle Windkraftgegner. Dass dem nicht so ist und was wir erreichen wollen sehen Sie unter unserem Label "Allgemeines". Schauen sie mal rein:
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