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Donnerstag, 18. Februar 2016

Leserbrief zum Schadensfall an der B 64


Westfalen-Blatt 16.02.2016

Kommentare:

  1. Wie wäre es, wenn der Kreis Paderborn (auch andere Kreise in NRW) auch den Bauwilligen von Wohnhäusern, Scheunen, Schuppen und Ställen etc. die Überprüfung der Bauvoraussetzungen und in einem Schadensfall auch die Haftungsabschätzung in die eigenen Hände übergeben würde? Die Abgabe der TÜV-Prüfung für die eigenen PKW wäre da auch ein gutes Beispiel.
    Die entsprechenden Fachabteilungen des Kreises schließen ersparte dem Kreis viel Geld, den Bürgern viel Ärger und Stress und es würde dem Kreis Paderborn durch Einsparungen einiges Geld von den versemmelten RWE-Aktiengeldern wieder einspielen.
    Mal im Ernst: An anderer Stelle wird bei den Bürgern "auf Teufel komm raus" geprüft, geprüft und geprüft . . . und im Windkraftgeschäft haben Investoren und Bauausführende "freie Hand", lassen sie selbst alle erforderlichen Gutachten im Vorfeld für die Errichtung von WEA von ausgesuchten "Fachleuten" erstellen und lassen im Schadensfall von ihren eigenen Leuten prüfen, woran es denn gelegen haben könnte.
    Sollte man diese Praxis etwa eines Tages auch bei Zugunfällen und Flugzeugabstürzen anwenden??? Mir graust bei dem Gedanken.
    Zu Bedauern ist, dass es den meisten "gemeinen Bürgerinnen und Bürgern" leider immer mehr völlig egal ist, was staatlicherseits da so alles abläuft. Für das, was da "alles so abläuft" könnte ich eine Menge Beispiele bringen, da reichte hier der Platz nicht.
    Aber wie immer - die Leute sind selbst schuld, wenn sie "denen da oben" nicht auf die Finger schauen!

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  2. Vielen Dank Baldrian 19.02.2016 8:15

    Ihre Einschätzung teile ich, der Kreis tummelt und rühmt sich, bei allen möglichen Kleinigkeiten. Der Staat mit TÜV und anderen Organisationen macht es genauso, in Brüssel quatscht man den ganzen lieben Tag lang. Es ist zum Kotzen, dass ist nicht mehr mein Land, in dem ich geboren bin, wo jeder wenigstens einigermaßen gleich von Judikative und Legislative behandelt wurde.

    Nein, dies ist kein Rechtsstaat mehr, gerade NRW ist schon lange in der Hand weniger grüner Utopisten. Unter dem Deckmäntelchen "Grün" schaffen Sie den Rechtsstaat langsam aber kontinuierlich ab. Dazu muss man nur den neuen Windenergieerlaß in NRW lesen, nichts als heiße Luft und vor den Gerichten nicht zu verwenden.

    Die Grünen sind mindestens genau so Autoritär, wie der Erziehungsstil den Sie einst verhöhnten, leider sind Sie aber feige oben drein, denn Sie machen keine Gesetze, welche den Bürger gleich zu behandeln, geeignet ist, ja verschiedene Interessen abzuwägen. Sie nutzen nicht die Länderöffnungsklausel, etc. Auf unseren Buckel machen Sie Ihre Politik, egal was die Folgen sind, die Wirkung Ihres Handelns hinterfragen Sie nicht mehr.

    Dazu fällt mir nur der alte Spruch ein:"Die Tröge bleiben die Gleichen.......".

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