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Freitag, 5. September 2014

Erschreckende und düstere Aussichten für die Noch-Naturlandschaft Lichtenau


Hier ist der Blick gerichtet vom Sportplatz Lichtenau auf den Asseler Windpark.




So wird die Situation künftig im Lichtenauer Südwesten zu sehen sein(Hauptwindrichtung). Von diesen Windkraftwerken wird der meiste Lärm Richtung Lichtenau getragen werden.
Aufgrund der gegebenen Tallage, dem damit verbundenen Rückschall, der geringeren Bodendämpfung wird sich der Lärm vermutlich über das gesamte Tal legen. (wie bereits heute in Hegensdorf, Siddinghausen, Büren, usw.)

 Vor kurzem hatten wir schon auf die Möglichkeit hingewiesen, sich die Windrad-Ansichten auf der Seite der Kreisverwaltung individuell zu gestalten. Hier nochmals der Link:

http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/geoportal/windenergieanlagen-in-3d/seiten/index-WEA.php




 

Mittwoch, 19. März 2014

Lichtenauer Horizont wird künftig von Windrädern geprägt

Die vom Kreis Paderborn herausgegebene Karte zeigt eine gewaltige Konzentration von Windkraftanlagen in Lichtenau.
Danach sind zur Zeit insgesamt 99 Anlagen in Betrieb (77 Anlagen (grüne Balken) plus 41 Anlagen (schwarze Balken). Nach den bekannten Planungen sollen 14 Anlagen durch Repowering entfallen. Unter Einbeziehung der geplanten 77 neuen Anlagen (rote Balken) plus 1 genehmigten Anlage (blau) werden die Lichtenauer Bürger demnächst und auf Jahrzente hinaus den Anblick von mindestens 136 und 200 m! hohen Windkraftanlagen ertragen müssen und sich auf die durch Infrallschall (= Hexenspuk gemäß Aussage von J. Lackmann), Lichtreflexe bei Tag und insbesondere bei Nacht verursachten Gesundheitsprobleme einstellen müssen.

Bekanntlich ist der Kreis Paderborn durch die Aufstellung von Windkraftanlagen besonders betroffen. Was jedoch an Windrädern für Lichtenau geplant ist, sprengt jegliche menschliche Vernunft!

Wo die Geldgier waltet bleibt Vernunft und soziale Verantwortung auf der Strecke!


Quelle: Kreis Paderborn - Stand 28.01.2014



Weitere Informationen auch auf der WEB-Seite des Kreis Paderborn:

http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/buergerservice/08_umwelt_natur/windkraft/windkraft.php




 

Mittwoch, 12. März 2014

So wird unsere Heimat zerstört!!!

Das Foto zeigt den aktuellen Status der Windkraftanlagen. Es handelt sich nicht um eine Fotomontage, sondern zeigt die Realität!!

Jeder kann sich selbst ausmalen wie unsere Landschaft aussieht, wenn die Pläne für die Installation weitere Windriesen umgesetzt werden bzw. den Anträgen der Investoren stattgegeben wird.



Foto: Lärmstopp Büren

Donnerstag, 6. März 2014

Linnemann klopft in Grundsteinheim an

Durch die zahlreiche Teilnahme unserer Unterstützer und ausgestattet mit ausdrucksstarken Plakaten kann diese Veranstaltung als Erfolg gebucht werden.

Ein herzlichen Dank an alle insbesondere jedoch an die kreativen Hersteller der Plakate!!!

Wir werden weiterhin und konsequent verfolgen wie unser Bürgermeister Dieter Merschjohann und unser Bundestagsabgeordneter Carsten Linnemann zu ihren Aussagen und Versprechen stehen!
Siehe auch unter dem Presselabell "Linnemann stellt sich dem Gegenwind"






















Dienstag, 4. März 2014

Unsere erste Aktion am 11. Febrauar 2014 in Hegensdorf

Auf Einladung von Frank Pittig (Lärmstopp - Bürener Land) haben sich eine handvoll Lichtenauer Bürger spontan und mit Plakaten ausgestattet nach Hegensdorf begeben.
Kommunikationsmittel wie Internet und eigener Blog haben uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Verfügung gestanden.

Was haben wir in diesem kurzen Zeitraum schon alles erreicht:
-Der Flächennutzungsplan wurde von der Tagesordnung des Bauausschusses abgesetzt,
-Von einigen Politikern werden wir inzwischen wahrgenommen und auch ernstgenommen,
-Gemeinsam mit Lärmstopp - Bürener Land haben wir die Menschen in unserer Heimat  wachgerüttelt,
-Die Online-Petition § 35 BauGB konnten wir aus dem Lichtenauer Raum kräftig befeuern,
-Seitens der Stadtverwaltung werden Alternativen zum zuletzt vorgelegten Flächennutzungsplan geprüft,
-Wir haben Zusagen seitens der Stadtspitze und führender Politiker unsere Ängste und Sorgen bei weiteren Planungen maßgeblich zu berücksichtigen,