Labelliste unter der Startseite

Start-Button

Freitag, 20. Januar 2017

Hart aber fair: Eine Diskussion über Windkraft.



Wichtiger Programm-Hinweis:

am Montag, 23.01.2017 um 21:00 Uhr läuft im Ersten / ARD die Sendung „Hart
aber fair“ zum Thema Windkraft. Gäste sind u. a. Frau Dr. B. Hendricks
(Bundesumweltministerin) und Enoch zu Guttenberg (prominenter
Naturschützer; ehemals Mitbegründer des BUND, aber dort ausgetreten
wegen deren bedingungslosen Eintretens für den Ausbau der Windkraft).
Am Ende der Sendung werden immer die Zuschauermeinungen zusammengefaßt.
Wie wohl die Statistik diesmal aussieht? Machen Sie mit?
Denn man kann seine Meinung über das Gästebuch zu dieser Sendung einbringen:
Dies Gästebuch ist ab heute, 20.1.2017 ab 14.00 Uhr geöffnet
oder während der Sendung per facebook, twitter etc.

Kommentare:

  1. Windkraft nicht mehr Thema der Sendung??

    Das Thema der Sendung wurde anscheinend geändert und dazu noch der Windkraft-Kritiker Enoch zu Guttenberg anscheinend ausgeladen. Dafür Herr zu Salm-Salm eingeladen, der sich eher wohlwollend über Windräder im Wald äußert, siehe http://www.mz-web.de/wirtschaft/energiewende-in-sachsen-anhalt-frischer-wind-im-wald-1057084

    Haben Sie nähere Erkenntnisse, was sich hier im Hintergrund abspielt?
    Warum wurde das Thema "Windkraft" offensichtlich aus der Sendung entfernt?

    AntwortenLöschen
  2. In Deutschland gibt es zwar (k)eine Zensur, aber es gibt halt die Möglichkeit bestimmte GroKo schädliche Berichte nicht zu senden. Insbesondere in wichtigen Wahljahren steigen diese Möglichkeiten exorbitant.

    AntwortenLöschen
  3. Na Super - gleiches Schema kennen wir von den Gerichten, etc. - wo ist bitte die Objektivität der Berichterstattung. Die AfD hatte auf dem Parteitag einige Pressevertreter ausgeladen. Die GroKo bzw. die öffentlich rechtlichen laden jetzt unliebsame Kritiker aus? bzw. verbannen unliebsame Themen? Wo genau ist der Unterschied, verstehe ich nicht mehr.

    AntwortenLöschen
  4. Die Bezeichnung "Lügenpresse" ist vielleicht etwas übertrieben, aber nicht unbedingt falsch. Man berichtet sachbezogen, wobei die Hauptsache das Wahlergebnis der Altparteien bei der Bundestagswahl ist. Somit neigt man in diesem Jahr noch mehr zu Über- oder Untertreibungen, läßt aber auch gewisse Themen außen vor. Das Volk soll das hören, was es hören soll.

    AntwortenLöschen
  5. Euch gehts sicher auch wie mir vermute ich. Alle paar Tage sehe ich mal hier ins Forum, ne Nachbarin von mir sogar jeden Tag und immer in der Hoffnung, jetzt lese ich mal wieder einen tollen Kommentar und was is, nichts is. Wo sind all die klugen Vielschreiber denn?

    AntwortenLöschen