Labelliste unter der Startseite

Start-Button

Montag, 30. November 2015

The Times fordert die Enthüllung der Wahrheit über die Windkraft

Westf. Volksblatt 30.11.2015

Kommentare:

  1. Mich würde interessieren, was die Klimakonferenz dazu sagt, dass wir Deutschen die regenerative Energieerzeugung auf Kosten der Steuerzahler vorantreiben, der überschüssige Ebergieanteil teuer ins Ausland entsorgt wird (hohe Entsorgungskosten) bei angeblich (vermeintlich)unbeschadeter Natur, die Deutschen die nun überflüssigen und ach so umweltschädigenden Kraftwerke in ärmere Länder verkaufen (verscherbeln) und so dort zwangsläufig den Einzug regenerativer Energiequellen unterbinden. Den globalen Energiezielen kommt man so doch wohl nicht ansatzweise entgegen. Es sei denn Deutschland rettet wieder allein die Welt. Wir Deutschen sind schon ein eigenartiges Volk. In Deutschland wird sauber produziert- im Ausland treibt man die Umweltverschmutzung voran!!
    Und wer bestellt nun die Käseglocke, die über Deutschland gestülpt wird, damit wir Deutschen neben den hohen Kosten der Energiewende auch den Vorteil einer geschützten sauberen Umwelt genießen dürfen? Oh, wie sind wir doch schein(heilig)!

    AntwortenLöschen
  2. und mir fällt dazu spontan ein:
    Wenn du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinem Anderen zu!!
    Bei Polen und Griechen machen wir dann aber "gnädig" eine Ausnahme oder was? Die sollen ruhig mit schmuzigen Kraftwerken Energie erzeugen oder was? Wir meinen es doch globalpolitsch wieder nur gut,natürlich total uneigennützig ,nicht wahr?

    AntwortenLöschen
  3. Verkorkste Politik!!
    Die ausgedienten deutschen Kohlekraftwerke werden nach Griechenland, Serbien und anderen europäischen Staaten verkauft. Da diese Staaten die Anlagen nicht bezahlen können, beantragen sie bei der KFW Kredite. Natürlich haftet hierfür wieder der deutsche Steuerzahler.
    Wirtschaftsminister Gabriel argumentiert, dass es sich bei dem Verkauf der Kohlekraftwerke schließlich um modernste technische Anlagen handelt.
    Hierbei stellt sich mir die Frage, warum wir diese hochtechnisch entwickelten Kohlekraftwerke nicht selbst nutzen und warum wir nicht die Subventionen, die jetzt für die Windkraftanlagen ausgegeben werden, für die Entwicklung sinnvollere und elektivere Techniken einsetzen.

    AntwortenLöschen
  4. Es wird ja immer gern argumentiert, dass die Kohle in Deutschland zu hoch subventioniert wurde/wird. Diesen "schlechten" Subventionen stellt man dann die "guten" für Wind und Solar gegenüber. Allen, die so argumentieren, sei einmal ans Herz gelegt, nachzurechnen, mit welchem Betrag jede KWh Kohlestrom und mit welchem Betrag jede KWh Wind-/Solarstrom subventioniert wird. Selbst wenn man noch sog. "externe Kosten" für die Umwelt (beim Wind gibt es die scheinbar nicht) einbezieht, sollte das Ergebnis nachdenklich machen, ob es uns in Deutschland zu gut geht. Hinzu kommt noch erschwerend, was "Anonym30. November 2015 um 15:42" schrieb, was ich mal ironisch abwandle: Der Wind- und Solarstrom ist so immens gut, dass sich das Ausland darum reißt, ihn uns abzunehmen und Höchstpreise hierfür zu zahlen bereit ist.
    Im Ernst: Ohne ausgefeilte Speichertechnik, von der nicht wenige nachvollziehbar annehmen, dass sie auf absehbare Zeit nicht verfügbar oder zu teuer oder beides ist, bringt der Wind- und Solarstrom für die Energiewende im großen und ganzen nichts außer exorbitanten Kosten für Verbraucher und Umwelt. Gut, dass es das Ausland gibt, um unsere Netzstabilität zu gewährleisten (allerdings rüsten einige (z.B. PolenI) bereits technisch auf, um sich vor unserem Spitzenstrom/unseren Stromspitzen abzuschotten, sie wollen ihn nicht mal geschenkt oder mit Euros obendrauf). Jetzt kommen sicher einige und sagen, dass die Waschmaschine und der Geschirrspüler eben "intelligent" dann laufen soll, wenn der Wind weht und/oder die Sonne scheint, oder das Lichtenauer Bürger-E-Mobil nimmt die überschüssige Energie dann auf (dann darf allerdings niemand damit fahren, und wenn kein Wind weht auch nicht, da es ja dann als Stromspeicher dient). Was privat schon eigentlich unzumutbar ist, führt nicht nur energieintensive Unternehmen in Deutschland geradewegs in den Ruin, wenn auf die Versorgungssicherheit kein Verlass mehr ist, da sie nicht mehr gegeben ist.
    Aber gut, dass Lichtenau Energiestadt ist, hier geht man strammen Schrittes voran, weil man weiß, was gut für den Bürger ist.

    AntwortenLöschen
  5. Fest steht, dass in Lichtenau nur noch wenig Gemeinschaftssinn praktiziert wird:jeder broddelt für sich! Jeder ist sich selbst am nächsten.
    In Lichtenau verweilen, Freude teilen! dieses Motto läuft doch momentan ins "Nichts"! In Lichtenau schaue ich jeden Tag in lange Gesichter, weil man sich über die vielen Windriesen ärgert, die Tag und Nacht für Unwohlsein sorgen ! Freude teilen!- sag mir wie das geht, wenn die Freude abhanden gekommen ist. Möchte man Unbeschwertheit genießen, weicht man aus auf Ereignisse außerhalb unserer Titularstadt. Z. B. Weihnachtsmarkt in Kleinenberg - da ist Freude angesagt und ein freundliches "Hallo wie geht`s?"In Henglarn bringt die Dorfgemeinschaft einen Weihnachtsmarkt auf die Beine, der an Weihnachtsstimmung nicht zu überbieten ist! Das gibt es die "Freude", die man noch dazu gerne teilt!
    In Husen, Blankenrode, Grundsteinheim und Kleinenberg kann man immer gut feiern--jeder ist willkommen, egal wieviel Landbesitz er an den Füßen hat - da gibt`s kein Standesgerangel oder Imponiergehabe. In Dahlheim genießt man Kultur, in Herbram und Grundsteinheim genießt man Gastfreundschaft wo immer man auftaucht. In Asseln und Hakenberg sind die Schützenfeste ein "must have" ! was haben wir in Lichtenau? Windbauern und vorwiegend lange Gesichter! "Heimat?" was ist das noch mal - ist schon so lange her - weiß nicht mehr wie das geht!
    Sport soll helfen bei Frustation! aber dafür muss ich auch nach Paderborn oder Husen ! Also sag mir nicht, in Lichtenau wisse man, was gut für mich ist. Die Lichtenauer Politiker gehen zwar tatsächlich strammen Schrittes voran, aber leider in dei falsche Richtung und ohne Rücksicht auf Verluste! Kehr um Lichtenau! es war einmal so schön und nicht so dröge wie "als Dornröschen am pennen war!"

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Die Lichtenauer Politiker gehen zwar tatsächlich strammen Schrittes voran, aber leider in dei falsche Richtung und ohne Rücksicht auf Verluste!" - Genau das sollte der letzte Satz Ihres Vorschreibers in ironischer Art und Weise ausdrücken.

      Löschen
  6. Wirklich spürbare, seltsame und bedrückte Stimmung bei euch in Lichtenau! Sehr befremdend,um es gelinde zu sagen!
    Scheint eurem Stadtrat und explizit eurem Bürgermeister aber nicht zu interessieren.

    AntwortenLöschen
  7. Har schon mal jemand das Protokoll der 13. Sitz. des Bau- u. Planungsausschusses vom 19.11.2015 gelesen?
    https://ratsinfo.gkdpb.de/ratsinfo/lichtenau/727/UHJvdG9rb2xsIERva3VtZW50IChPZSk=/9/n/27611.doc
    Habt ihr nicht? Solltet ihr aber mal.
    Darin TOP I/ 4: Information über erteilte Genehmigungen für die Errichtung von Windkraftanlagen im Stadtgebiet Lichtenau.
    Wörtlich aus dem öffentlichen Protokoll, Zitat:
    […]
    „Auf Anstoß vom Ausschussmitglied Rehermann erfolgt dann eine intensive Diskussion über
    den Neubau von Windkraftanlagen in den Plangebieten und dem damit verbundenen
    Rückbau oder auch Nicht-Rückbau von kleineren, älteren Anlagen.
    Einige Ausschussmitglieder, so Frau Rebbe Schulte, Herr Rehermann, Herr Bauer, äußern sich
    dahingehend, dass sie aus den vielen Versammlungen mitgenommen hätten, dass im Zuge
    der Neuerstellung der großen Anlagen die kleinen Anlagen in Gänze abgebaut werden
    würden. Nunmehr müsse festgestellt werden, dass der Abbau der kleinen Anlagen sehr
    schleppend verläuft. Die Westfalen Wind Strom hat in öffentlichen Veranstaltungen
    ausgesagt, dass einige ältere Anlagen mit Zustimmung der Stadt Lichtenau nunmehr noch
    in Betrieb gehalten werden würden, darauf aufbauend konnte der günstige Stromtarife für die
    Lichtenauer Bürger eingerichtet werden. Die Verwaltung antwortet dazu, dass rechtskräftig
    ausgesprochene Baugenehmigungen durch die Stadt Lichtenau nicht aufgehoben
    werden können. Im Rahmen einer Änderung des Baugesetzbuches sei es möglich, in einem
    Bebauungsplan für Windkraftanlagen konkret Standorte festzusetzen, die bei der
    Beantragung neuer Anlagen aufgegeben werden müssen. Ein Bebauungsplan liegt in
    Lichtenau jedoch nicht vor. Darüber hinaus sei festzustellen, dass die Vergünstigungen im
    EEG für den Rückbau alter Anlagen zum Jahresende 2013 ausgelaufen sind. Damit besteht
    kein Anlass für Betreiber von Windkraftanlagen, ältere, noch funktionsfähige Anlagen
    aufzugeben.“ - Zitatende!

    Schon 2013 in den Bürgerversammlungen regten die Bürgerinitiativen an, die Stadt Lichtenau solle eine Bauleitplanung für die neuen Windvorrangzonen erlassen, damit sie in eben diesen Zonen noch handlungsfähig bleibt und ein „Wildwuchs von WEA“ in diesen Zonen verhindert werden könne!
    Das sei nicht möglich, hieß es damals.
    Heute lesen wir im obigen Protokoll:
    „Im Rahmen einer Änderung des Baugesetzbuches sei es möglich, in einem Bebauungsplan für Windkraftanlagen konkret Standorte festzusetzen, die bei der Beantragung neuer Anlagen aufgegeben werden müssen. Ein Bebauungsplan liegt in Lichtenau jedoch nicht vor.“

    Was soll das? Warum hat man denn dann keine Bauleitplanung oder Bebauungsplan auf die neuen Windzonen im FNP festgelegt? Da ist doch was faul oder?

    „Nach und nach werden wir die Altanlagen abbauen, so dass eines Tages nicht mehr, sondern eher weniger WEA als zurzeit in Lichtenau stehen“, erzählten uns die Planer u. Investoren immer wieder.
    Und jetzt besteht kein Anlass mehr, die Altanlagen abzubauen, weil die Vergünstigungen im EEG 2013 abgelaufen seien? Dazu fällt einem nix mehr ein, wirklich nicht.
    Verehrte Ratsleute:
    „Man kann sich auf die Zusagen der Betreiber verlassen!“ habt ihr euren Mitbürgern immer erklärt und jetzt wundert ihr euch, selbst hinters Licht geführt worden zu sein?
    Aus euren Rückfragen und der Unkenntnis des Sachverhalts lässt sich doch hoffentlich nicht ableiten, dass ihr euch überhaupt nicht mit den Inhalten und den Möglichkeiten eines FNP auseinandergesetzt habt????
    Bei einem solchen riesengroßen Eingriff in die Natur und in das Leben von Menschen habt ihr euch doch nicht nur auf die euch vorgelegten Verwaltungsvorlagen verlassen oder????

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Bericht von DAVID 03.12.2015 gibt ähnlich wieder wie >>> die Wahrnehmungen einer interessierten Bürgerin <<< über eine Veranstaltung im TZL 11.08.2015. Die interessierte Bürgerin hat wie DAVID berichtet, sie habe wahrgenommen, dass unsere Ratsmitglieder völlig uninformiert sind und sich dem entsprechend über den Tisch ziehen lassen.
      Das traurige an der Geschichte ist: die Ratsfrauen und -herren scheinen einfach nicht schlauer zu werden!!! Dabei heißt es doch eigentlich, dass man aus Erfahrungen lernt und man einen Fehler nicht 2x begeht.
      Diese Regel und Annahme geht wieder einmal an unseren Bürgermeister samt Ratsmitglieder vorbei. Die nun wieder gebeutelten (betrogenen) Bürger können nichts anderes tun als zu beten: Der Herrgott möge nun endlich Hirn über unserem Rathaus regnen lassen!
      Lieber Gott, was tut das weh: und keine Heilung in Sicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Löschen
  8. Ich lach mich schlapp. Jetzt wundern sich die Herren! Vielleicht sollte der ein oder andere mal über seine Eignung für ein solches Amt sinnieren. Weihnachten steht ja vor der Tür und da bleibt viel zeit zum sinnieren. Hat der bm nichts zu sagen oder taucht hier auch was im Protokoll auf?

    AntwortenLöschen
  9. Nur ein kurzer Einwurf aus Büren:
    Das was ihr für Euren Rat in vielen Kommentaren auf dieser Seite festgestellt habt, trifft genauso auf den Rat der Stadt Büren zu. Wenn man die öffentlichen Ratssitzungen besucht hat, dann konnte man aufgrund der gestellten Fragen immer wieder nur feststellen, dass sich kaum ein Ratsmitglied tiefer in die Materie eingearbeitet hat.
    Es wurde sich in großen Teilen auf den Planer und die Verwaltung verlassen und insgesamt dem Fraktionszwang gefolgt.

    Eigentlich unglaublich wie "mächtig" dadurch die Planer sein können.
    Wenn ich Windräder bauen wollte, dann wüsste ich mit wem ich mich unterhalten würde...

    AntwortenLöschen
  10. Also wenn ich mich über neue Methoden bei der Herzchirurgie informieren will, dann befrage ich immer einen Metzgermeister meines Vertrauens. Die Qualität der Aussagen liegen dann auf dem gleichen Niveau wie die Ratsbeschlüsse in Lichtenau.

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.