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Samstag, 24. Oktober 2015

Abschaltung der WKA-Blinklichter muss eine Selbstverständiglichkeit sein

Westf. Volksblatt 24.10.2015

Kommentare:

  1. Über zwei Jahre war ich nicht mehr in meiner alten Heimatstadt Lichtenau. Am vergangenen Wochenende habe ich mit meiner Familie mal wieder alte Freunde hier besucht. Fast 20 Jahre hab ich hier gelebt, bin dann aus beruflichen Gründen weg, in den Norden. Damals bin ich leidenschaftlich gern mit dem Rad unterwegs gewesen, kenne so ziemlich jeden Baum um Lichtenau.

    Wirklich, wir sind auch für die Energiewende (wir leisten da im Norden ja auch so einiges), denn wir müssen unsere Welt für die Kinder erhalten, so gut es geht. Dazu muss jeder beitragen, auch die, die sich so gar keinen Wandel der Energiebereiche vorstellen können. Doch, da muss man auch mal Veränderungen aushalten. Das müssen Menschen in anderen Regionen auch.
    Aber ehrlich, was hier in Lichtenau geschieht, übertrifft jedes Vorstellungsvermögen auch von Befürwortern der Energiewende, wirklich. Das hier in Lichtenau ist ja wohl unverantwortlich.
    Unverantwortlich von denen, die rücksichtslos so viele Windkraftanlagen bauen wie es nur geht und unverantwortlich von denen, die so was ermöglichen.
    Wir wohnen in Niedersachsen etwa 2 km von der nächsten Windfarm mit 18 WKA weg, kleine WKA, Gesamthöhe 90 Meter. Das ist manchmal laut und man wünschte sich anderes, aber das halten wir aus.
    Meine Freunde in Lichtenau schlucken jetzt schon bei dem Anblick – mussten wir auch. Was soll das erst werden wenn alle 100 neuen Windräder stehen?
    Habt ihr in Lichtenau keinen Sinn mehr für Natur? Für die Landschaft? Man muss doch auch daran denken und nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen. Auf der einen Seite wollt ihr was zum Schutz der Natur tun, auf der anderen Seite ballert ihr mehr Beton in die Erde als jede Großindustrieanlage in den Städten.
    Da wo wir hier im Norden die Windräder aufstellen, gibt es kaum Wälder mit schützenswerten Vögeln, hier in Lichtenau nehmt ihr auf Rotmilane, Schwarzstörche, Fledermäuse und was sonst noch alles keine Rücksicht. Hebelt sogar Gesetze aus nur damit man bis auf 50 Meter an den Wald bauen kann.
    Liebe Politiker, so schützt man die Welt auch nicht. Maßvoll die Fläche erweitern hätte Lichtenau gut getan. Aber das was hier passiert – man sieht ja erst einen Bruchteil – hat die „große Politik in Berlin“ so auch nicht gewollt. Da habt ihr in Lichtenau was falsch verstanden oder ihr habt euch von denen hinters Licht führen lassen, die sich nur die Taschen vollstopfen wollen und an den Schutz der Umwelt nur noch im Entferntesten denken. Wie wollt ihr das mal wieder gut machen?

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  2. Ja es ist zum "WEGLAUFEN" . Ich finde es unerträglich was in Lichtenau passiert und ich bekomme einen dicken Hals wenn die "GRÜNEN" das auch noch unterstützen. Die kriegen meine Stimme nicht mehr. Sie haben auf der ganzen Ebene enttäuscht !! Die zerstören was sie über Jahrzehnte geschützt haben.

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    1. Ach die stecken alle die Köpfe zusammen wenn es um Geld geht. Von den Ratsherren,( egal ob rot, grün, gelb, schwarz ) hat keiner mehr einen Arsch in der Hose gegen zu steuern.
      Die einzige die sich das getraut hatte haben sie rausgekickt weil sie zu unbeqeum wurde.
      Fast alle Ratsherren sind befangen--- also hoffnungsloser Fall (in Italien nennt man das Mafia)


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  3. Ich bin mal gespannt, was morgen die Demo in PB in der Aldegrewer Str. bringt.
    Ich hab das Gefühl, dass Manfred Müller meint, er könne mit seinem altuellen Geschwafel ( Sternenhimmel... ..) davon ablenken, dass er den Mist mit initiert hat. Für mich ist er einer von den Hauptverantwortlichen

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    1. Im Kreis Paderborn kenne ich keinen größeren Blender als vorgenannten.

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  4. ja ich glaube auch es ist nur Sternenhimmel-Geschwafel um die weiße Weste zu bürsten.Dem Müller glaub ich kein Wort. Hoffentlich wird der nicht wieder gewählt.

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  5. Ich wohne nicht in Lichtenau, habe aber mal eine Frage. Gelesen habe ich von einem Bürgerwindpark Lichtenau.
    Was ist damit gemeint - frage ich ganz bewusst mal diejenigen, die kritisch auf die Masse der Windenergieanlagen sehen. Ich frage deshalb, weil mich interessiert, ob denn wohl allen Lichtenauern das Projekt "Bürgerwindpark" in Bürgerversammlungen in den Dörfern erläutert wurde und wer wann und wie sich beteiligen kann?
    Muss bzw. kann man Anteile kaufen? Kann das jeder und jede? Was ist die Mindesteinlage?
    ODER - ist das ganze Bürgerwindparkprojekt wieder nur etwas für diejenigen, die mit hohem Kapitaleinsatz bevorzugt werden?
    Bürgerwindparke gibt es immer auch da wo WEA aufgestellt werden - tatsächlich beteiligen sich aber zu 80 % nur die, die über viel Kapital verfügen. Der sogenannte "Bürger" ist dabei eher die Ausnahme! Wie sieht das in Lichtenau aus? Ich würde das gern mal von den ProLichtenauern od. von einem einfachen Bürger hören und lesen. Wer traut sich?


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    1. Kann ich nicht beantworten. Für mich kommt eiine Investition in eine Sache, von der ich energiepolitisch nicht überzeugt bin und die noch dazu Mensch und Natur schädigt nicht in Frage.. da kann die Rendite noch so hoch sein - Ich bin da eher gradlinig!

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    2. Hintergrund meiner Frage ist nicht, ob Sie oder andere sich beteiligen, vielmehr möchte ich wissen, wie die Lichtenauer sich damit fühlen, das für sie ein "Bürgerwindpark" eingerichtet wird und sie selbst überhaupt keine Kenntnisse von ihrem "Bürgerwindpark" haben. Es ist nämlich überall das gleiche, politisch wird ein Bürgerwindpark vermarktet, beteiligen können sich aber nur die Wohlhabenden. Ich vermutete, in Lichenau ist es ähnlich, scheint aber dann wohl in Lichtenau doch anders, nämlich echter Bürgerwindpark zu sein. War ja auch nur so ein Gedanke, hier mal mehr zu hören. Wollte wirklich nicht wissen, ob Sie oder andere aus welchen Gründen auch immer, sich beteiligen oder auch nicht.

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    3. die Beteiligung ist pro Bürger begrenzt. Ich meine mich zu erinnern, dass die Obergrenze bei 5000 € / Anteilseigner liegt
      Ebenso begrenzt ist die Strommenge , die an die geplagten Lichtenauer vergünstigt verkauft wird. Es hieß, das das Kontingent bereits seit langem ausgeschöpft ist-- heißt dann wohl " keine weiteren Neukunden aus Lichtenau mit günstigen Tarifen.
      Auf dieser Seite wurde ja auch schon vorgeschlagen, die "Bürgerwind GmbH" in "Bauernwind GmbH" um zu benennen . Bauernwind deshalb, weil 4 von 5 Hauptanteilseigner Bauern sind ( Natürlich die Bauern, die vorher am lautesten darüber geklagt haben, dass sie am Existenzminimum herumkrackseln und nach Subventionen verlangt haben. Fragt sich nur wie sie nun an Investitionsgelder gekommen sind- also ich bekomme von der Bank keine Millionen geliehen wenn ich mal so gerade rumkomme -- aber ist scheinbar kein Problem , weil einer von den 4 Bauern im Aufsichtsrat der Bank sitzt---


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    4. ich sag es mal deutlich--ich fühle mich verarscht! !

      die Investoren halten ihre Zusagen( Blinklichter- Airspex) nicht ein: versprochen schon gebrochen! Geködert -- alle Bürger über den Leisten gezogen-- so sehe ich das

      Vertrauen geht gegen Null! -so mein Ergebnis

      Unternehmen Windpark in Lichtenau aus meiner Perpektive: zuerst Vertrauen in Politik- dann Hoffnung- es folgt Enttäuschung- nun Abneigung- Widerstand.... wo das endet?
      Je mehr ich hinter die Kulissen gucke, um so mehr Sumpf sehe ich ,.... verbittert,so fühle ich mich

      Ein( der) Lichtenauer Bürgermeister und Lichtenauer Rat - Versager, Verräter, haben uns uns unsere Heimat verkauft- so empfinde ich das

      Verwaltung und Gronemeyer-- die größten Schlafmützen der Nation- so habe ich sie kennengelernt ( sie haben z.B. in Verträgen nicht gesichert, dass die Investoren ihre Zusagen einhalten müssen.......)



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  6. 3150 Paderborner Familien werden befragt zur Lebensqualität in Paderborn.
    Kann man das auch für Lichtenau auf den Weg bringen?
    Wäre mal interessant schriftlich zu bekommen, wie die Lichtenauer zur aktuellen Situation stehen
    Wäre doch auch gut für die Lichtenauer Politiker eine Rückmeldung aus der Bevölkerung zu bekommen. Soviel zur Möglichkeit der echten Bürgerbeteiligung.
    Könnte doch unkompliziert und preiwert laufen: öffentliche Bekanntmachung, dass jede Familie formlos ein Statement zur aktuellen Politik und Lebensqualität abgeben darf. Einsendeschluss: xx.xx.xxxx.
    Adresse: Urne in Bürgerbüro, die unter Aufsicht von Pro Lichtenau geöffnet wird.
    giger



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    1. Heute Abend ist Demo vor dem Kreishaus Paderborn angesagt.
      Vom massiven Ausbau mit WEA betroffene Bürger im Kreis Paderborn, z. B. in Lichtenau u. den Dörfern Husen, Grundsteinheim, Herbam, Iggenhausen, Asseln, Hakenberg, Holtheim u. eventuell auch Atteln undDalheim - also etwa 9000 Einwohner.
      Vom massiven Ausbau mit WEA betroffene Bürger in Büren mit den Bürener Ortsteilen noch mal etwa 8000, Bad Wünnenberg mit seinen Ortsteilen noch mal etwa 5000, Dahl, Benhausen, Neuenbeken, Bad Lippspringe, Tudorf, Salzkotten u.a. nochmal etwa 10 000 Einwohner oder gar noch mehr. In Summa mehr als 30000 Menschen!
      Ich wage zu prophezeien: heute Abend bei der DEMO mit etwas Glück werden etwa 100 Bürger insgesamt da sein.
      Auch das wäre dann eine Rückmeldung an die Befindlichkeit oder?
      meint Buschpilot

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    2. Fände ich gut: Unser Bürgermeister sagte nämlich erst kürzlich, dass er durchweg positve Rückmeldungen bekommt. Dann sollte er schleunigst mutig solch eine Bürgerbefragung angehen. Wäre doch dann für Ihn,unter der Voraussetzung dass er das nicht geträumt hat, Legitimation mit dem Scheiß weiter zu machen.Wetten, dass er und der Rat sich das nicht trauen!

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  7. Der wesentliche Faktor, warum viele nicht zu der Demo gehen werden ist, dass die Betroffenen im Südkreis erlebt haben, wie hilflos sie diesem massiven, ungezügelten Ausbau gegenüber stehen.
    Was bringt es denn zu demonstrieren? Meinen sie der feine Herr Müller ändert irgendetwas? Meinen sie die Investoren haben ein Einsehen, wenn da 1.000 Menschen in Paderborn auf die Straße gehen?
    Bisher hat nichts den Ausbau verhindern können. Ob Unterschriften, Widersprüche, Petitionen, Briefe, Mails, Demonstrationen, Gespräche, usw.
    Gucken sie sich um. Nichts hat geholfen.

    Und eins ist dennoch klar. Alle Betroffenen würden das Rad gern zurück drehen. Den Profiteuren dagegen ist das alles scheiß egal.

    Sie haben das Spiel (auf Kosten der Natur, der Allgemeinheit, usw.) gewonnen, aber sie sollten nicht auch noch das Bedürfnis haben, verbal auf die Betroffenen einzuhauen.

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  8. Das Grundübel des Dilemmas haben wir nicht den Profiteuren zu verdanken, sondern einzig der Bundesregierung. Nach Fukushima wurde durch unsere Kanzlerin entschieden aus der Atomkraft auszusteigen und den Industriestandort Deutschland mit Hilfe von innovativer Windmühlentechnologie und Solarplatten zu befeuern und dieses durch die Allgemeinheit zu fördern.
    Dieser finanzielle Freiraum wird von allen Windmühlen- und Solarplattenbetreibern ausgenutzt bis der Arzt kommt.
    Dass unsere Kanzlerin mit ihrer Entscheidung nicht immer ganz richtig liegt, kann man der aktuellen Presseberichterstattung entnehmen.

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  9. Manfred Müller/ aus Zeitungsartikel : Windradbetreiber sollen nachrüsten :"Ich( gemeint ist Manfred Müller) unterstütze die Initiativen, die geeignet sind den Sternenhimmel wieder in den urspünglichen Zustand zu bringen."
    Hört sich gut an. Klingt doch wie :alles wird gut, wenn Müller sich einmischt! Alles Müller oder was?
    Während und vor Sitzung des Umweltausschusses hört sich das schon nicht mehr gut an . Müller gesteht ein, dass es rechlich nicht einforderbar ist, die Beleuchtung zu minimieren. Die Rechtssprechung ließe das nicht zu. Es liegt im Ermessen des Betreibers Airspex einzubauen und sei allenfalls eine freiwillige Maßnahme.
    Na ja! aber immerhin ist es Müller wieder gelungen in den Medien als "Gutmensch" aufzutreten. Mal ehrlich, wer glaubt dem Mann denn noch, dass er am 24.10 (Zeitungsartikel) von der Erfolglosigkeit jeglicher Initiativen noch nichts wusste und ihm erst gestern im Umweltausschuss klar war/ wurde, dass die Chancen etwas zu ändern,gegen Null gehen.
    Hier für alle die es interessiert:
    Die Beleuchtung der WKA gehört juristisch zum Baugrecht. Hier ist nicht vorgesehen/ vorgeschrieben, dass technische Neuerungen nachgerüstet werden müssen!
    Würde die Beleuchtung der WKA in den Bereich Emissionsschutzrecht fallen ( was nicht der Fall ist) wäre ein Nachrüstung mit neusten technischen Möglichkeiten "rechtlich" einforderbar.
    An dieser Stelle einen großen Dank an Herrn Hübner : In Ihren Vorträgen während der Bürgerversammlung haben Sie diesen wichtigen Aspekt zu Gunsten der Betreiber verschwiegen!
    Frage: Sind Sie befangen ? Sind Sie nicht verpflichtet dem Bürger "rechtlich korrekte Auskünfte" erteilen. Sie haben den Bürger getäuscht, in dem sie den Bürgern vermittelten/ versicherten, dass die Beleuchtung der WKA abgeändert wird, sobald die neuen Technologien am Markt zugelassen sind!

    Lieber Herr Landrad Müller: nicht schwätzen ! Machen! Betreiber ins Boot holen!
    Sie sind bester Freund zumindest eines Betreibers. Es sollte ihnen nicht schwer fallen, diesen reichen Unternehmer zu motivieren, die neue
    Beleuchtungstechnologie anzuwenden, beispielsweise im Lichtenauer Bürgerwindpark, an dem Ihr Freund beteiligt ist. Bewegen Sie ihn, mit gutem Beispiel voranzugehen. Spätestens bis zur nächsten Wahl müssen sie beweisen, dass Ihnen der Bürger nicht egal ist.

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    1. Landrat Müller arbeitet halt strikt nach dem Motto Konrad Adenauers:
      „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“

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  10. Ob Hübner befangen ist?
    Kann ich mir nicht vorstellen, oder wie deutet man es, wenn er als Betriebsleiter eigene Windkraftwerke bauen lässt?
    http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/?em_cnt=20402621

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    1. Ja dann ist er doch befangen!
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm das Schicksal des Bürgers besonders nahe geht.
      Eines zieht sich wie ein roter Faden durch diese Forum:
      Hauptsache möglichst viele Windräder in unsere Landschaft, damit deren Kasse voll wird.
      Bürgerbeteiligung sieht anders aus!
      Es ist schon sehr extrem auffällig, dass die Flugsicherung im Paderborner Raum mehr Anträge zu bearbeiten hat,
      als im ganzen übrigen Deutschland.
      Mit diesen Ausführungen des Flugsicherungsbeauftragten konnte ich sehr wohl unterschwellig einen Vorwurf entnehmen,
      Ich glaube die Flugsicherung findet das auch nicht mehr toll.

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  11. Immer aktuelle Presse-News und aktuelle Leserbriefe findet man immer wieder bei der DAWI Dahl/Paderborn . . . ein oder mehrere Blicke auf deren Homepage lohnen:
    http://dawipaderborn.bplaced.net/wordpress/windkraft-in-der-paderborner-presse/

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  12. Beachtlich, Hunderte klicken jeden Tag dieses Forum an - aber kaum einer schreibt mal ein paar Zeilen.
    Warum eigentlich nicht?
    Was erwarten Sie denn sonst in diesem Forum?
    Wenn doch immer die gleichen Schreiber/innen hier ihre Kommentare veröffentlichen, ist das Forum doch auch langweilig.
    Schreiben Sie doch mal, was Sie im Zusammenhang der Windenergie mit dem Klimaschutz so freut oder aber auch nicht!

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    1. In Lichtenau ist kaum Platz für Freude!

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  13. Wenn ich mal oben auf dem Hassel stehe und meinen Blick um 360° schweifen lasse, dann beneide ich mittlerweile fast schon die vom Braunkohletagebau betroffenen Ortschaften. Deren Bewohner wurden und werden wenigstens auf fremde Kosten umgesiedelt. Wir hingegen müssen uns wohl oder übel mit dem Gedanken anfreunden, dauerhaft in mitten einer riesigen Industrieanlage zu leben. Naja, wenigstens blinkt es abends lustig :)

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