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Freitag, 4. September 2015

Normenkontrollklage wird von Hilbeck im Kreis Soest auf den Weg gebracht - Ein Weg auch für die Bürgerinitiativen im Kreis Paderborn?

Westfälischer Anzeiger Hamm Rhynern 02.09.2015

Kommentare:

  1. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Umweltverträglichkeitsprüfung hier in Lichtenau ignoriert (missachtet) wurde. Dort ist doch ganz klar festgehalten, dass die Bevölkerung, Flora und Fauna ganz erheblich beeinträchtigt werden. Ich verweise hier noch einmal auf den Umweltbericht zur 95. Änderung des FNP der Stadt Lichtenau >>4.2.9 Zusammenfassung der erheblichen Umwelt-Auswirkungen<< Selbst bei der Veranstaltung am 11.08.2015 im TZL sagte Herr Lackmann, dass die Lichtenauer Bevölkerung >>leiden<< wird!
    Aber wie ist das mit dem verfassungsmäßigen Auftrag unseres Bürgermeisters und dem Rat der Stadt Lichtenau? Haben sie nicht auch, wie die „große Politik“ in Berlin und Düsseldorf, Schaden vom Deutschen Volk (auch die Lichtenauer Bevölkerung zählt dazu) abzuwenden, bzw. fern zu halten? Haben sie dieses nicht auch in Ihrem Antrittseid geschworen? Das ist doch ein verfassungsmäßiger Auftrag, der aus dem Grundgesetz (GG) besonders hervorgeht. Hier wurde doch ganz klar gegen das GG verstoßen! Das Grundgesetz, welches das Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit eines jeden Menschen garantieren soll, fiel der Profitgier Einzelner zum Opfer. Eine Garantie ist absolut hinfällig, weil die Schäden, verursacht durch den massiven WKA-Ausbau in Lichtenau, bereits im Gutachten unmissverständlich genannt wurden.
    Unsere Politiker haben meiner Ansicht nach einen Meineid geleistet, denn sie haben diesen Passus ganz bewusst ignoriert. Ich hoffe nur, dass sie eines guten Tages dafür zur Verantwortung gezogen werden.

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  2. habe gerade eine kostenlose App für Schallmessung heruntergeladen. Ich meine das sollten möglichst viele Bürger in Lichtenau auch tun.
    Lärmmessungen und deren Aufzeichnung vor Inbetriebnahme der WKA könnten unter Umständen hilfreich sein, wenn uns die WKA demnächst nerven und wir beim Kreis Paderborn Beschwerde führen müssen, weil wir es in Lichtenau nicht mehr aushalten. Unter Umständen müssen wir dann nachweisen, dass die Lärmbelästigung mit der Errichtung der WKA unmittelbar im Zusammenhang steht.
    Wenn möglichst viele Personen messen und damit an möglichst vielen und unterschiedlichen Standorten gemessen wird, hat das meiner Meinung nach Aussicht auf Erfog. Zumindest kann es nicht schaden wenn wir schon mal messen und aufzeichnen ohne Rotorgeräusche!
    Wir können den Bau der WKA nicht mehr verhindern--- vielleicht aber können wir die Betreiber ausbremsen und Ihnen Einhalt gebieten! Dazu müssen wir dann unserer Nachweispflicht nachkommen. Nichts zu tun wäre falscher!

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    1. habe mir die Telefonnummer des Herrn Hübner vom Keis auch gleich mal schnell einprogrammiert. Der hat ja versprochen sofort Abhilfe zu schaffen, wenn die zulässigen Richtwerte überschritten werden. Schaun wir mal ob das auch wieder nur heiße Luft war. Ansonsten finde ich die Idee mit der Lärmpegel-App sehr gut, zumal ich selbst schon mal beim Kreis eine Beschwerde eingelegt hatte weil ein Windrad in der Nacht zu laut war. Man hatte mich bei der Kreisverwaltung wie einen Simulanten behandelt hatte. Der Sachbearbeiter sagte mir zwar freundlich dass Lärmbelästigung meistens eine subjektive Empfingung sei, entschuldigte sich dann aber sofort, er hätte nun andere Termine. Kontrolliert hat er nichts. Den Weg hätte ich mir also sparen können. Nun kann ich den Lärmpegel aufzeichnen, am PC ausdrucken und der Beschwerde anfügen. Danke für den Tipp mit der App!
      Nun noch ein Tipp von mir. Solltest du auch beim Kreis Beschwerde einreichen dann beruf dich in deinem Schreiben auf das Verbraucherinformationsgesetz und bestehe darauf, dass dir der Sachbearbeiter schriftlich mitteilt, welche Maßnahme er eingeleitet hat, wie in der Beschwerde weiter verfahren wird oder ob bereits darüber entschieden wurde.Dann muss der Sachbearbeiter innerhalb einer Frist reagieren und dein Schreiben kommt nicht auf den großen Aktenberg!!

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    2. Ich habe mir die App heruntergeladen und gleich mal gemessen.
      08.09.2015/ kein Regen/ normale Windverhältnisse
      22:00 Uhr in meinem Garten: 34- 38 dB
      22:40 Uhr vor meinem geöffneten Schlafzimmerfenster : 32-34 dB
      laut integrierter Tabelle spricht man bei Belastungen bis 40 dB von einer ruhigen Wohnlage
      schauen wir mal wie es aussieht wenn der Bürgerwind an Fahrt aufnimmt.



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    3. 09.09.2015 1530 bis15:40
      im Garten 35 dB bis 42 dB über Messungszeitraum von 10 Minuten

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    4. hab vergessen : bei Sonnenschein, leichter Wind

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  4. Mein Chef, ein modern denkender, aufstrebender Mann, mitten im Leben stehend, hatte mich bisher immer belächelt, wenn ich gegen den masssiven Ausbau der WKA votierte und ich deshalb auch die Bürgerinintiative ProLichtenau unterstütze.Er sagte mir, der Fortschritt fordere nun mal seinen Tribut und ich sei wohl etwas überempfindlich.
    Gestern hatte er sich mit seinem Schützenverein aufgemacht nach Essento.Heute in der Frühstückspause setzte er sich zu mir und sagte:" Ich kann nun nachempfinden was in Ihnen vorgeht! In Lichtenau passiert tatsächlich eine große Katastrophe.

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    1. Finde ich jetzt so ungewöhnlich nicht, dennoch gut das sie es hier schreiben. Das wird auch noch einige Schützenfeste geben, wo die Leute plötzlich feststellen - das es so nicht kommen durfte.
      Aber das ist doch wie es immer in Deutschland läuft. Unsere links dominierte Presse wird ja auch erst munter und erkennt Gegenargumente an, wenn dann 18.000 Flüchtlinge pro Wochenende in München stehen, bei allem Mitgefühl für diese humanitäre Katastrophe.
      Die Politik wird immer erst dann munter, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. So wird es auch in Lichtenau sein, aber ich glaube nicht, dass nur einer vom Grünen Mainstream dieses in den nächsten 10 Jahren zugeben wird.

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  5. Arbeitsplätze in energieintensiven Industrien wie Stahl, Chemie und Papier könnten durch hohe Strompreise verloren gehen, sagte Industriepräsident von Baden-Würtemberg Koch der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen die nah am Rohstoff stehenden Produktionen, um die Wertschöpfungskette zu erhalten.“

    Es bestehe die Gefahr, dass sich die Bedingungen für diese Energiezweige so sehr verschlechterten, dass Arbeitsplätze abgebaut würden. In den drei genannten Branchen ist die Zahl der Beschäftigten in den vergangenen Jahren nach Daten des Statistischen Landesamtes bereits zurückgegangen. „Die Folge davon könnte sein, dass auch die Endprodukte abwandern“, sagte Koch.

    „Das heißt, dann würde unsere Industrielandschaft, die bisher blüht und unseren Wohlstand und Beschäftigung sichert, auf ein Maß zurückgehen, wie wir es bei unseren europäischen Partnerländern sehen.“ Dort mache die Industrie keine 25 Prozent mehr aus. „Wir müssen da höllisch aufpassen.“

    Oben genanntes halte ich persönlich für das Szenario, welches realistischer ist, als ein Supergau eines Atomkraftwerkes in Deutschland. Bin gespannt, was passiert, wenn wir die Industrie in D zu großen Teilen verlieren.

    England hat diesen Prozess schon großenteils hinter sich. Manchester und Liverpool lasen grüßen.

    Denkt z. B. Hr. Wrona in solchen Kategorien? Wenn er es täte, könnte er dieses Argument entkräften indem er mit Zahlen, Daten und Fakten aus der Energiewirtschaft nutzt, die Vollkosten für versorgungssichere Energie zusammenaddiert (Also Gestehung, Übertragung, Zwischenspeicherung etc.). und mal hinterfragt.

    Kleines Beispiel: Die Deutsche Energie Agentur hat 2013 veröffentlicht, dass alleine die Speicherung inkl. der Energieverluste bei Power to Gas ca. 1,20 €/kwh an Binnenstandorten kosten wird.

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    1. Zwar soll man nie die menschliche Innovationskraft unterschätzen und die gegenwärtige Situation als statisch annehmen, wie dies nachhaltige Nachhaltigkeitsvertreter hartnäckig tun, um den einzig möglichen - natürlich drastisch eingeschränkten - Lebensstil für alle zu propagieren. Und vielleicht lässt sich das "Speicherproblem" ja tatsächlich einmal zu gesellschaftlich vertretbaren Kosten lösen. Allerdings gibt es hier allzu berechtigte Zweifel. Und solange dieses Problem nicht annähernd gelöst ist, macht der massive subventionsabhängige Zubau der Windkraft keinen, wirklich keinen Sinn, ökologisch nicht, ökonomisch nicht. Er bereitet stattdessen mehr Probleme, als er zu lösen im Stande wäre: Zerstörung von Umwelt, potentielle Gefährdung menschlicher Gesundheit, Gefährdung der Netzstabilität, unnötig hohe Stromkosten, ungerechtes Absahnen von Subventionen für diejenigen, die sich diesen Irrsinn leisten können, und so weiter. Das, was diese vorgeblich nachhaltige Entwicklung (leider) immer weiter befördert, ist nicht Vernunft, sondern Ideologie gepaart mit Geldgier und entsprechend forcierter und finanzierter (leider erfolgreicher) Lobbyarbeit. Für Maß und Vernunft ist es in Lichtenau aber wohl leider zu spät.

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    2. Nun ja, wer den obigen Artikel kritisch liest, kann durchaus noch ein Fünkchen Hoffnung haben, dass der FNP so nicht durchgeht bei der Bezirksregierung und damit auch das voreilig ausgesprochene gemeindliche Einvernehmen gepaart mit den voreiligen Genehmigungen nach BimSCHG zur juristischen Überprüfung an die Gerichte gelangt.

      Wie es der Hanseat sagt:"Vor Gericht und auf hoher See bist Du in Gottes Hand." Sehr viel wird davon abhängen, wie clever die Stadtverwaltung Lichtenau mit einem gescheiterten FNP umgehen würde und welchen Mut bzw. Erkenntniszugewinnpotential Hr. BM Hartmann im letztem Jahr generiert hat.

      Der nicht versiegende, angenehme Diskurs auf dieser Seite, könnte Vorbote sein. Es sind wohl nicht die Populisten der Investoren und auch keine einfachen NIMBYS (not in my backyard), die sich in den letzten Beiträgen zu Wort gemeldet haben.

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  6. In Lichtenau ist in Bezug auf den Ausbau mit WEA seit 2013 vieles falsch gelaufen.
    Verantwortlich dafür: Angeblich Niemand!
    Oder sind die Lichtenauer Bürgerinnen und Bürger etwa selbst schuld, dass es so kommen musste? Sie haben ja schließlich im Mai 2014 gewählt und die Veränderungen in der Politik herbeigeführt, die uns dieses WEA-Szenario jetzt beschert – erinnern Sie sich noch?

    Schauen Sie mal auf die Homepage der GRÜNEN in Lichtenau. Dort, Zitat im Juni 2014:
    „Mit Wahlergebnis sehr zufrieden“ so schreiben sie. „Wann und wo ist es schon einmal passiert, dass in Ostwestfalen ein amtierender CDU-Bürgermeister aus dem Amt gewählt wurde?“ schreiben sie auch.

    Tatsächlich, das war bis dato nicht passiert. Da haben SPD, FDP und GRÜNE in Lichtenau neue Politik geschrieben. Und das, obwohl die eigene Fraktion der GRÜNEN mit 7,7 % deutlich hinter ihrem Wahlergebnis der vorigen Kommunalwahl lag und ihre Sitze im Rat von 3 auf 2 zurückging! Die GRÜNEN als stabile Kraft – so stellen sie selbst auf ihrer Homepage fest – bestimmen, wohl ohne das sie jemals selbst daran geglaubt haben, nun die Politik in Lichtenau!
    Und weiter schreiben sie dort:
    „Wir Grüne haben uns in den 30 Jahren Kommunalpolitik immer um demokratische Vorgehensweisen bemüht und stehen für die frühzeitige Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in politische Entscheidungen in Lichtenau.“
    Ja, bemüht haben sie sich ihrem eigenen Verständnis nach vielleicht – die Menschen in Lichtenau haben das aber nicht bemerkt, besonders nicht beim wichtigen Thema des Ausbaus neuer Windvorrangzonen!
    In Bezug auf den Ausbau mit weiteren Windenergieanlagen schreiben sie:
    „Unterschiedliche Ideen und Meinungen sind die Voraussetzung für gute Lösungen von Problemen, die von allen getragen werden. Um das zu erreichen, muss allerdings die Bereitschaft zum Konsens, zur Kooperation, zu einer einvernehmlichen Lösung vorhanden sein“.
    Sehr geehrte GRÜNE: Das gilt doch sicher auch für Sie selbst oder meinen Sie, alle anderen Lichtenauer passen sich besser Ihrer, der GRÜNEN Meinung an und damit haben wir dann Konsens?

    „Ziel sollte nicht der Sieg über die andere Seite, der eigene Vorteil, der Eigennutz und die Übervorteilung anderer sein, sondern der Gemeinnutz.“ heißt es weiter im Text der GRÜNEN.
    Ja, verehrte GRÜNE: bei wem liegt denn nun der Vorteil? Bei wem der Eigennutz? Und wer ist Übervorteilt? Und wo ist tatsächlich der Gemeinnutz für Lichtenau?

    Das eine sonst kaum in der Lichtenauer Politik wahrgenommene Fraktion wie die der FDP sogar den stellvertretenden Bürgermeister stellt, macht deutlich, wie sehr der Stellenwert der Lichtenauer Volksparteien, der SPD und der CDU gelitten hat.

    Profillos ist die CDU in der Versenkung verschwunden und in den wichtigen Zukunftsthemen wie Energie und Klimaschutz musste sie den Grünen das Feld überlassen. Den Bürgerinnen und Bürgern bot sie vor und bietet sie auch nach der Kommunalwahl kein Meinungsbild. Sie haben im Thema Windenergie ihre Wählerinnen und Wähler nicht überzeugen können, haben ihren Bürgermeister frei agieren lassen und haben so ihren Bonus der regierungsfähigen Fraktion verloren.
    Wer wie die Lichtenauer CDU auch im September auf ihrer Homepage den Lesern unter dem Button AKTUELLES noch „FROHE OSTERN“ wünscht, der geht nicht mit der Zeit, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit – ist vielmehr von Gestern und tatsächlich nicht mehr wählbar!

    Und die SPD – endlich mal ganz vorn – wird dennoch keine alleinige politische Entscheidung treffen können. Sie muss sich vorher das Einverständnis der grünen Politiker einholen. Schade – so am grünen Gängelbändchen herumgeführt zu werden, muss doch sicher auf Dauer deprimierend sein.

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    1. Das "am grünen Gängelbändchen herumgeführt zu werden" trifft den Nagel auf den Kopf und ist gleichzeitig eine "Kopf"-Sache und das nicht nur für die SPD. Gegen grüne und vermeintlich grüne Positionen zu argumentieren ist nahezu aussichtslos, leider zumeist nicht, weil die Positionen so überzeugend wären, sondern weil scheinbar Konsens besteht, dass diese Positionen alternativlos richtig sind. Wer dagegen argumentiert, dem wird zumeist nicht argumentativ sondern herablassend entgegen getreten.
      Beim Thema Windkraftausbau in Lichtenau haben Investoren, Verpächter, Politik und Verwaltung das "große Glück", dass sie auf diesen grünen Konsens setzen und ihn schutzschildhaft vor sich hertragen können.
      Die CDU? Die CDU ist tatsächlich unsichtbar. Sie kann vermutlich nicht anders, weil sie einigen ihrer Mitglieder ob persönlicher Interessen nicht auf die Füße treten möchte? Sie stand allerdings auch vor der Wahl nicht für eine nachvollziehbare und eindeutige Politik - und das bei weitem nicht nur die Windenergie betreffend.

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  7. In den äußerst wichtigen Fragen der Energiepolitik vor Ort habe alle Lichtenauer Parteien versäumt, ihre Lichtenauer „mitzunehmen“. Echte und vor allem politisch gewollte Bürgerbeteiligung sieht völlig anders aus als bisher erlebt. Lichtenauer Bürgerinnen und Bürger haben im Verlauf der gesamten Planungsphase für die neuen Windvorrangzonen nicht erkennen können, dass ihre gewählten Politiker und Politikerinnen auf ihrer Seite waren, nein deutlich wahrnehmbar standen sie – quer durch alle Fraktionen – auf der Seite der Investoren.
    Durch solches Verhalten der Politik werden auch letzte aufrechte Wähler und Wählerinnen verschreckt. Wenden sich diese enttäuschten Menschen dann den radikalen Parteien zu – die ja leider inzwischen bundesweit immer mehr Raum greifen - dann werden diese Menschen von den gleichen Politikern noch beschimpft und für dumm gehalten. Ihr eigenes politisches Handeln überprüfen diese unsere politischen Bürgervertreter nicht – denn sie handeln ja immer richtig und fehlerfrei!
    In Lichtenau wurden die Bürgerinnen und Bürger "hinters Licht" geführt, um es höflich auszudrücken. Letzte Glaubwürdigkeit der Politik wurde verspielt. Ob diese „Glaub und Würdigkeit“ von den nächsten Bewerbern und Bewerberinnen um politische Ämter in Lichtenau zurückgewonnen werden kann? Ich vermute nicht. SPD und CDU haben kein eigenes, sich voneinander abhebendes Profil mehr. Was waren es doch bewegte Zeiten, als die Lichtenauer Fraktionen noch unterscheidbar waren, die Lichtenauer Menschen noch sehen und spüren konnten, wo ihr gewählter Kandidat oder Kandidatin sich für sie einsetzte. Alles vorbei – das große globale Ganze braucht wohl keine sich unterscheidenden Fraktionen mehr.

    In Kürze wird in Paris der Weltklimagipfel wieder tagen. Für viel Geld wird unseren Politikern dort wieder ein „Schutzraum“ eingerichtet – bezahlen werden dafür wieder die einfachen Menschen. Und ich wage zu prophezeien, dass das Ergebnis des Gipfels wieder enttäuschend sein wird, wie bei allen vorherigen Weltklimagipfeln auch.
    Da ist es schon gut, wenn wir in Lichtenau wenigstens im „Kleinen“ etwas bewegen. Schade nur, dass den politisch Verantwortlichen jedes Maß an Einfühlungsvermögen für die hier wohnenden Menschen verloren ging und sich wieder einmal bestätigt, dass „Geld die Welt“ regiert!

    Hoffentlich erinnern wir uns bei der nächsten Kommunalwahl noch daran, wer für das kommende Szenario, was sich bald unseren Augen und Ohren bietet, verantwortlich ist! Wie sagte Hr. Lackmann noch kürzlich im TZL: die Lichtenauer müssen wohl leiden!

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    1. Ja hoffentlich! Aber wen wird man dann wählen können? Im Moment ist niemand in der Lichtenauer Politik wahrnehmbar, der für Maß und Weitblick steht! In welcher der etablierten Parteien könnte sich so jemand auch engagieren, ohne ausgebremst oder gar diffamiert zu werden?

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    2. Bis zu den nächsten Wahlen ist in Lichtenau bereits alles komplett zubetoniert und zugespargelt. Es macht absolut keinen Sinn sich so langfristig Gedanken zu machen.
      Handeln ist jetzt und sofort gefragt. Wann lässt ProLichtenau Taten folgen ?
      Die Veröffentlichung von Zeitungsartikeln und Kommentaren bring uns hier keinen Schritt weiter.

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    3. Sicher, der Zubau mit WEA geht weiter. Aber: bis zur nächsten Wahl, so habe ich die Hoffnung, haben sich dann doch noch freie Wählergemeinschaften gebildet oder die AfD ist in Lichtenau vertreten oder auch die Alfa-Partei. Hoffentlich aber keine extrem "Rechte", was aber auch zu befürchten wäre.
      Eine Frage an "Anonym 7. September 2015 um 23:14" = Wo und wie übermitteln Sie den Leuten von proLichtenau Ihre monatliche finanzielle Unterstützung? Damit die Taten folgen lassen können, will ich Ihrem Beispiel folgen! Überweisen Sie oder schicken Sie die hundert Euro monatlich per Brief? Einige proLichtenauer sind ja namentlich bekannt, da kann man sicher das Geld hinschicken oder zahen die ihren kritischen Widerstand etwa aus eigener Tasche? Da wüsste ich gern mehr!

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    4. In Lichtenau ist z.Zt. ein ganz besonderer Reichtum ausgebrochen: > das Millionengeschäft der Bauern und Grundbesitzern.< Irgendwie kann ich diese Gruppe auch verstehen. Moralisch gesehen, verhalten sie sich jedoch sehr verwerflich. Sie verraten ihre Heimat für viel Geld ohne auf die Gesundheit der Mitbürger und Flora und Fauna Rücksicht zu nehmen. Denn gerade sie haben von ihren Vorfahren eine ganz besondere Verantwortung bekommen, das Erbe pfleglich und zum Wohl der Allgemeinheit zu behandeln. Hier hätte aber jetzt die Politik regulierend im Sinne aller Bürger eingreifen müssen. Was nun passiert, ist jedoch zum Schaden Aller. Durch ihre Klientielpolitik (Bedeutung siehe Wikipedia) sind die Politiker kläglich gescheitert. Am 11.08.2015 war sehr gut zu beobachten, wer denn eigentlich in Lichtenau "das Sagen" hat. Es sind >nicht< die Politiker mit "ihrem" BM, sondern es ist Herr Lackmann, der vorgibt, wie es mit der Windkraft weiter geht. Die Rede war auch nicht mehr von gut 80 WKA´s, sondern Hr. Lackmann sprach von ca. 100 WKA´s + "X" ? Er sagte selbst:>>Die Lichtenauer müssen wohl leiden!<< Hier hätte ich erwartet, dass sich BM Hartmann zu Wort meldet! Er hätte intervenierend seine Stimme erheben müssen! Nimmt er etwa das Leiden der Lichtenauer billigend in Kauf? Er aber rutschte nervös auf seinen Stuhl hin und her und nachdem Herr Hübner vom Kreis, die Politikerriege über die Verwendung der Gelder aufklärte, verließ er endgültig den Versammlungsraum!
      Lieber Anonym7. September 2015 um 23:14, ich gebe ihnen dahin recht, dass man an diesem, ich nenne es mal "Wahnsinnsausbau der Windkraft" nichts mehr ändern kann. Unsere Heimat wird jeden Tag unattraktiver. Man braucht ja nur mit offenen Augen durch Lichtenau gehen.
      Ich sehe dieses Forum aber vorwiegend, als einen Blog gegen das Vergessen und des Austausches. Interessant ist auch, wie viele Menschen sich über dieses Forum informieren. Es ist eine Seite des "Wachrüttelns" und des Bürgerprotestes! Weit mehr als 112000 Zugriffe auf diese Seite sprechen für sich!
      Auch die Politik liest diese Einträge, diskutiert sie und nimmt teil, an der verfahrenen Situation, die sie zu verantworten hat.
      Ein besorgter Lichtenauer

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  8. Angesichts des "wahnsinnigen" Ausbaus mit WKA in Lichtenau erfahre ich tatsächlich aktuell unter Windkraftbefürwortern eine verständnisvolle Anteilnahme.
    näher erklärt: 2x pro Jahr treffe ich mich mit Geschäftsleuten aus dem Kreis PB zum Erfahrungsaustausch . Bisher stand ich mit meiner sehr kritischen Ansicht gegenüber WKA in Lichtenau auf einsamen Posten. Man müsse der Energiewende Folge leisten, hieß es bisher, oder,... in Lichteanau seien nun mal die Bedingungen für WKA optimal ...Das bringt euch viel Geld in die Stadtkasse! ......Das sichert eure autonome Haushaltsführung über viele Jahre....
    Ganz anders am vergangenen Dienstag: Habt ihr gewusst, dass es so schlimm kommt? ....könnt ihr das noch irgendwie retten? ...
    Erstaunlich, was man für Geld alles aufs Spiel setzt.... ist ein Misstrauensvotum gegen die verantwortlichen Kommual- Politiker möglich?.....
    Euer Dorf ist , was die Wohnqualität angeht, ein Auslaufmodell!..... Ihr müsst das Ministerium sensibilisieren... wendet euch an Dr Linnemann!...
    ihr braucht Unterstützung von ganz oben.....!
    Lichtenau war einziges Thema an dem Abend. Um die eigenen geschäftlichen Belange auszutauschen werden wir uns also in Kürze nochmal zusammenfinden müssen!

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  9. Ich befürchte nur, dass es für die Lichtenauer zu spät ist.
    Wir sind die Opfer der Energiewende, weil wir nicht auf die Kommualpolitiker zählen können ud die soweit ich weiß, das Ministerium nicht reingelassen haben. Drei mal raten ! warum ?
    na klar! richtig!!! Unsere Politiker durften keinen reinlassen. Die liegen nämlich längst bei den Investoren an der kurzen Leine und dürfen noch nicht einmal mehr bellen. Somit erklärt sich auch, warum es im Stadtrat so still ist.

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  10. Zu Anonym7. September 2015 um 22:33
    Ich möchte es einmal so ausdrücken: den Jetztzustand in Lichtenau gab es bereits in der ehemaligen DDR von 1949 – 1989. Auch damals gab es Parteien mit gleichem Name wie in Lichtenau. Die Grünen, die damals noch nicht präsent waren, könnte man in etwa mit der KPD vergleichen. Die Parteien schlossen sich in der DDR als Blockparteien zusammen. Die Investoren sind vergleichbar mit der herrschenden Klasse der SED. Wer damals, wie auch heute das Sagen hatte, dürfte jedem bekannt sein.
    Fazit: Die ehemalige DDR und die Scheindemokratie in Lichtenau zeigen sehr starke Parallelen auf. Herr L. würde einen guten Staatssekretär der SED abgeben. Er meldete sich ja auch ganz bewusst am 11.08.15 mit seinen weitsichtigen Aussagen.
    Und wir alle wissen, dass er anders redet als er denkt und wiederum anders handelt als er redet! Beispiel auf den Bürgerversammlungen sprach er von Repowering im Asselner „Windpark“. Er versuchte uns das schmackhaft zu machen durch Aufzählung der dabei entstehenden Vorteile und Entlastungen der Bürger. Heute spricht er nicht mehr von Repowering . Heute will er die alten Windräder stehen lassen und den daraus entstehenden Strom zum Selbstkostenpreis an die heimische Bevölkerung verkaufen  und ein Elektroauto für die Lichtenauer kaufen (Gutmensch?). Um die Nutzung des Elektroautos dürften wir uns dann streiten, womit er wiederum für Unmut bei der Lichtenauer Bevölkerung sorgen würde. Es sei denn, das Auto dient allein zur Bestechung unserer vermeintlich korrekten Verwaltung.

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    1. genauso ist es! Herr Lackmann wirft mit Leckerli um sich ( Strom zum Selbstkostenpreis, ein Elektrauto für die Lichtenauer!)
      Noch immer nicht ist klar ,ob er damit ein einzelnes Auto für Lichtenau meint, oder ob jeder Lichtenauer eines bekommen soll. In Anbetracht der Werteverluste für Immobilien und dem nun auch von Herrn Lackmann prophezeiten "großes Leiden" in der Lichtenauer Bevölkerung müsste es eigenlich letzteres sein, inclusive kostenloser Aufladestation. Ein einzelnes Auto für alle Lichtenauer, würde doch in erster Linie bedeuten, dass es von der Lichtenauer Verwaltung genutzt würde- was genau hätte denn dann der von Herrn Lackamnn erwähnte, demnächst "sehr leidende" einzelne Lichtenauer davon? Etwa einen zufriedenen Bauamtsleiter ? Egal wie die Angebote des Herrn Lackmann gemeint sind, sie scheinen mir allein der Bestechung zu dienen und sollen alle Lichtenauer ruhigstellen, bis alle 100 Räder aufgestellt und alle Subventionen im Sack sind.Es stellt sich außerdem die Frage, was genau Strom zum Selbstkostenpreis bedeutet. Um angebliches "Leckerli " zu schlucken, würde ich gern das Strompreisangebot des Herrn L. näher beschnuppern und mit Angeboten der anderen Stromanbieter vergleichen um dann entscheiden zu können, ob mir das Leckerli überhaupt schmecken würde! Also her mit konkreten Zahlen über Preis und auch Zeitrahmen, über den das Super-Schnapper- Leckerli gelten soll..... damit sich der selbstverherrlichende Gutmensch und vermeintlich uneigennutzige Herr Investor nicht wieder rausschummeln kann.
      Wo "Chappi" drauf steht ist unter Umständen wieder nur "Schnappi" drin.
      PS: ich beziehe zur Zeit meinen Strom 3 cent günstiger als bei "Strom aus Lichtenau"
      Was würde Strom zum Selbstkostenpreis bedeuten? Ich kann sehr gut rechnen, aber nur! wenn man mich mit konkreten und verlässlichen( vertraglich gesicherten) Zahlen füttert!



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    2. https://www.westfalenwind-strom.de
      Tarif: WWS Asseln
      Monatlicher Arbeitspreis: 19.80 Cent/kWh (brutto)
      Monatliche Grundgebühr: 7,50 € (brutto)
      Dieser Tarif gilt ab dem 01.01.2016.

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    3. speziell nur für die Lichtenauer Bürger? und wird für die Lichtenauer durch Verträge für wie lange festgeschrieben? 4o Jahre? lebenslang? Es hieß doch, dass die Lichtenauer bevorzugt behandelt werden müssen, weil das" große Leiden" in Lichtenau vorhergesagt wurde.Mein Geburtssjahr zu Grunde gelegt müsste ich statistisch gerechnet ca. 40 Jahre in Lichtenau leiden.
      Welchen einmaligen Stromwechsler-Bonus bekomme ich, wenn zu Strom aus Lichtenau wechsel?
      Aus Ihrem Angebot ist kein Schnäppchen ersichtlich, schon gar nicht unter dem zu erwartenden "großen Leid"
      Aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert..... la la la

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  11. gebe ich unter westfalenwind-strom.de meinen Verbrauch mit Standort PLZ: 33165 ein ergibt sich ein Preis 122.52 €
    unter gleichem Verbrauch errechnet sich unter Postleitzahl 33100 ein Preis von 112 €
    Ich werde also vom Tarif her höher als die Paderborner eingestuft?
    Lächerlich!

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    1. sag ich doch! und dennoch hat sich Bolle köstlich amüsiert

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  12. und nun von mir folgende Info:Asselner Windstrom GmbH nimmt keine Neukunden mehr auf!
    Herr Lackmann hat anscheinend nicht mitbekommen, dass es keine Sonderangebote mehr zu verteilen gibt! oder folgt nun LSW: Lichtenauer Schluss-Verkauf? nur noch ein paar Krumel (Restposten) zum Verteilen? greifen Sie zu so lange der Vorrat reicht! Oh! Oh... wenn da mal für alle Lichtenauer noch genug drin ist in der Chappi-Mogelpackung!

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  13. Heute im Amtsblatt Kreis Paderborn: Genehmigung von 7 Winkraftanlagen Huser Klee, Windpark Huser Klee GmbH (Lackmann, Agethen & Co.), Am 22.09.2015 muss eine Entscheidung der Bezirksregierung vorliegen ob der FNP genehmigt wird oder nicht.

    Mal angenommen, der Kreis samt Landrat hätten begründete Sorge um Millionenklagen seitens der Investoren, dann könnte man möglicherweise nachvollziehen warum genehmigt würde. Da aber bis zum 22.09. nur noch 13 Tage vorliegen, dürfte eine Klage um Schadenersatz einen sehr bis sehr sehr kleinen Betrag ausmachen.

    Das lässt den Schluss zu, dass o. g. Behörde einen Kuschelkurs mit den Investoren fährt, in dem selbstverständlich auch der BM involviert ist. Somit bekommt das doppeldeutige Wort der "Scheindemokratie" einen höheren Stellenwert für mich. Dann stets ehrenamtliches Engagement einzufordern, von den Einwendern gegen den FNP, ist einfach ein Schlag ins Gesicht, von Bürgern die sich sorgen um den Werterhalt Ihrere Immobilien und der Zukunftsentwicklung Lichtenaus vor den Toren Paderborns.

    Es würde auch nichts bringen, die genannten als Heimatverräter zu schmähen, denn dann würde dieser Kommentar gelöscht..., jedoch die Gedanken sind frei.....nicht in unserer Partei ;-)

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  14. aha!! das heißt also, der Asselner Windpark wird nicht repowered obwohl es anders angekündigt( vereinbart) war und das lackmännische, großzügige Ausgleichs- Angebot (Strom für alle Lichtenauer zum Selbstkostenpreis ) ist nichts anderes als eine der vielen Lackmann- Seifenblasen ! kaum im Angebot schon zerplatzt! Versprochen schon gebrochen! Kann man so jemandem überhaupt noch als Geschäftspartner akzeptieren?
    Beim TZL stehen übrigens täglich 2 VW-UP / Elektromobile mit WestfalenWind -Werbe- Aufkleber an der Ladestation ! Sind das schon die ersten versprochenen E-Autos für dei Lichtenauer. Falls ja, wie ist die Schlüsselübergabe organisiert! Muss Montag beruflich nach Kassel!

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  15. Der Genuss, mal ein E-Auto zu fahren ist allenfalls erstrebenswert für einen kurzen Sonntagsausflug. Eine Alltagstauglichkeit für den Normalbürger im Normalgebrauch hat das E-Auto lange nicht. Also muss darum nicht gefeilscht und gestritten werden – besser den eventuell verbrauchten Strom sparen, das ist für die Umwelt viel attraktiver.
    Probeweise wurden zwei Kollegen und ich vom Betrieb über 1 Monat mit einem rein elektrisch betriebenen Auto ausgestattet (eine bekannte deutsche Marke). Wir arbeiten als Servicetechniker im Maschinenbau bei etwa 3-4 Tagen/Woche im Außendienst. Bei diesem rein elektrisch betriebenen Auto gab es eine Menge Probleme und viele Nachteile gegenüber unseren anderen Dienstwagen.
    Da ist zum einen die Reichweite – max. schafften wir 150 km – das reichte wiederholt nicht zur Anfahrt zum Kunden. Die Ladezeit 6-9 Std. konnten wir nur dann nutzen, wenn das Auto auf dem Betriebshof geladen wurde. An den öffentlichen Ladesäulen (Gütersloh, Bielefeld, Detmold) gab es wiederholt Probleme mit anderen Ladewilligen – alle hatten keine Zeit und wollten schnell mal ran . . . das war echt stressig. Zweimal musste das Fahrzeug gewartet werden – Ausfallzeit einmal zwei, einmal drei Tage! Ich konnte das Auto auch nicht zu Haus bei mir laden – Mietwohnung, keine Ladestation wegen Sechsparteienhaus. Also immer das Auto zum Betrieb zum Laden, dann mit einem anderen Dienstwagen zum Kunden oder nach Hause und morgens wieder zum Betrieb um die Fahrzeuge zu tauschen. Das war vielleicht ein Hin und Her. Sonst konnte ich gleich von zu Haus zum Kunden fahren. Für unseren Servicewerkzeugkoffer und die Ersatzteile, die wir immer mitführen war der Platz im Kofferraum echt eng.
    Fährt man in einer Fahrgemeinschaft, d. h. voll beladen, reduziert sich die Fahrleistung erheblich.
    Unterm Strich: als Service-Dienstwagen völlig untauglich. Auch privat wollte ich so ein Auto nicht fahren. Rein elektrisch zu fahren ist eine Katastrophe. Es sei denn, man fährt die „Großen“ wie den Tesla oder BMW und Audi in der Preisklasse ab 150 000 Euro –da kann man sich in der Ladezeit auch schnell mal einen anderen PKW ausleihen, die Kohle dafür hat man ja.
    Rein elektrisch betriebene Autos brauchen sicher noch 10 Jahre Entwicklung, um nur annähernd eine Alltagstauglichkeit zu haben: um zum Beispiel schnell mal ins Auto springen und los. Geht nicht. Muss genau geplant werden. Ladekapazität prüfen usw. Diesel und Benziner im Alltag sind noch lange nicht zu ersetzen.
    Als Zweitwagen zum Vergnügungseinkauf scheint ein E-Mobil ok – wenn man sich die Anschaffung eines E-Autos leisten kann, Preise sind ja sicher bekannt.

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    1. Johannes Lackmann hatte als Entschädigung dafür, dass der Asselner Windpark nicht repowered wird, angeboten, dass die Lichtenauer den Strom zum Selbstkostenoreis erhalten . Ebenso will Johannes Lackmann Elektroautos an die Lichtenauer verschenken- so jedenfalls habe ich das hier im Forum verstanden!
      Besser als nichts, meine ich, wäre da nicht schon wieder meine Vermutung, dass er wieder nur rumsülzt! Ein windiger Geselle mit windigen Angeboten!! Der Mann ist zu alt als dass er noch vom Saulus zum Paulus mutieren könnte. Der Mann ist knallharter Geschäftsmann- der verschenkt nichts und schon gar nicht, wenn das Geschäft mit den WKA längst eingetütet ist.
      Um was wollen wir wetten, dass da nichts vom Lackmann kommt!

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    2. Vielleicht steckt ja auch hinter Anonym 10.09. 7:40 kein anderer als Johannes Lackmann.
      Hört sich so an,als wolle man mir da jemand das e-Auto-Geschenk schlecht reden!
      Johannes Lackmann hat es versprochen- nun soll er auch gefälligst!! Egal, ob dasAuto alltagstauglich ist!!

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    3. Nee, der mit dem E-Auto oben und den geschilderten Problemen war nicht J. L. das war ich und die Erfahrungen mit dem Auto waren echt Stress hoch drei. J. L. fährt so ein Auto auch nur zum Vergnügen oder nur dann, wenn er irgendwo zu einer Veranstaltung eingeladen ist und er dann laut ins Publikum rufen kann: . . . . ich bin mit einem E-Auto da, tue was für die Umwelt, solltet ihr auch tun! Ich hatte wirklich nicht gewusst, dass J. L. allen Lichtenauern so ein E-Auto schenken will. Schade, dass ich nicht in Lichtenau wohne, als Geschenk hätte ich es auch genommen. Also auf jeden Fall annehmen und dann aber schnell wieder an Ökogläubige verkaufen. Mit so einem Auto im Alltag unterwegs zu sein, macht wirklich nur beim Sonntagsausflug Spaß oder die Kinder in den Kindergarten bringen . . . da wärs ok oder auch mal zu einer Veranstaltung der Windbranche fahren und laut rufen: . . . bin auch mit einem E-Auto da lieber J.L.!
      Wieviel Ladesäulen habt ihr denn in Lichtenau? Müsst ihr aber einen Plan machen wer wann zum Laden dran kommt wenn ihr alle ein E-Auto habt.

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  16. das Wort "Bauernopfer" bekommt in Lichtenau eine zusätzliche Bedeutung!

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  17. Spielt es überhaupt noch eine Rolle, ob der FNP Ende September genehmigt wird oder nicht?
    Im FNP gibt es keine Reglements zur Anzahl der WKA und keine WKA-Höhenbegrenzung! Längst gibt es Technologien, die 250 m hohe Windräder möglich machen.Die Mehrzahl der Investoren sind erfahren in Klageverfahren und schrecken davor längst nicht mehr zurück.Das nötige Geld für teure Klageverfahren haben sie längst in der Tasche. Herr Lackmann macht was er will .Er hält sich nicht an Absprachen, wie zum Beispiel an die Vereinbarung über Repowering des Asselner Windparks. Groß tönt er herum, dass es ein Leichtes sei, auf der im FNP ausgewiesenen Fläche weit mehr als hundert Windräder unterzubringen...Werft doch mal einen Blick ins "Bauernblatt". Dort buhlen die Investoren doch längst um weitere Flächen und versuchen schon wieder oder immer noch mittels Verträge ihre Rechte zu sichern. Preis für Ackerland hat weiterhin steigendes Potential---
    40.000 € -haha -das war einmal! Wer bietet mehr?
    Ich habe den Eindruck, dass über den Preise für Windvorrangflächen alles machbar ist, besonders in Lichtenau! Längst macht der Angebotspreis die Musik und nicht mehr der Taktstock des Bürgermeisters! Zu dumm, dass der FNP alle Reglements offen lässt und er damit den Investoren alle Tore öffnet.
    Wenn um Lichtenau herum alles mit WKA zugebaut wird, gibt es wohl kaum mehr einen großen Unterschied zum so vielbefürchteten "Wildwuchs"! Schaut euch die Giganten an! Macht es denn noch wirklich einen Unterschied, ob die 500m oder 1000m von Wohngebieten entfernt sind? Sie wirken doch kilometerweit entfernt noch bedrohlich!

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  18. wenn ich morgens auf der B68 zur Arbeit fahre und die verschandelte Landschaft sehe, weiß ich nicht ob ich weinen oder schreien soll!

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  19. Lichtenau ist tatsächlich beinah so bekannt wie das Land und die Eskapaden der Schildbürger!
    Und tatsächlich ist es so, dass der eine oder andere über die Lichtenauer lacht oder fasssungslos den Kopf schüttelt!
    Ich hab ein letzter Zeit keinen mehr gehört, der sich positiv zu den WKA in Lichtenau äußert! Ausgenommen Herr Piepenbrock und Herr Roeren-Wiemers und die anderen bekannten Investoren! Ist ja klar-für die klimmert es ja auch in der Kasse!
    Ich weiss deshalb nicht, wie Bürgermeister Josef Hartmann die Wahl gewonnen haben kann? Plötzlich hat ihn keiner mehr gewählt! Deshalb meine Frage an die CDU ! Seit ihr sicher dass die Stimmzettel korrekt ausgezählt wurden? Waren nicht auch in der einen oder anderen Kommune Fehler beim Auszählen passiert!

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  20. Lieber Anonym 15:58
    Ich kann das bestätigen! Auch in mir herrscht ein Gefühlschaos. So traurig oder beängstigend es sich auch anhört, der WKA -Bau iat erst am Anfang!
    Ich habe große Angst, dass zu den in Lichtenau z. Zeit bewilligten 100 WKA noch viele hinzukommen. Anonym 13. September hat es auf den Punkt gebracht! Die Investoren locken die Landbesitzer mit noch mehr Geld !
    Ich befürchte, dass unser Bürgermeister und die Stadträte, die auch zu den Profiteuren gehören, ebenfalls noch die 96. und 97. Änderung des FNP über den Schreibtisch bringen.
    Bürgerbeteiligung, Regieren mit Vernunft.... alles nur Geschwätz von gestern.
    Und das schlimme ist. Unsere Landschaft und unsere Natur sind kaputt- da kommt kein Kreis mehr um uns zu schützen! Für die zählen nur noch dieAusgleichszahlungen! Wir, die Menschen, sind denen scheiß egal.

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  21. Nach langer Zeit bin ich heute mal wieder aus Richtung Atteln kommend, über Husen nach Lichtenau gefahren. Was ich dort gesehen habe übersteigt meine Befürchtungen bei weitem. Ich frage mich allen Ernstes wie sich die betroffenen Anwohner so etwas gefallen lassen. Handelt es sich bei diesen Menschen ausschliesslich um Profiteure oder wurden sie ordentlich geschmiert ?
    Die Lichtenauer Kommunalpolitik hat total versagt und sollte geschlossen zurücktreten. Pfui Pfui Pfui !!

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    1. Statt einem "wie könnt ihr euch das gefallen lassen" wären ein paar Vorschläge vielleicht ganz hilfreich. Anscheinend sieht niemand einen Ausweg aus diesem Desaster.

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    2. "in Lichtenau da ist (wohl nicht nur?) der Himmel blau . . . " Welchen Ausweg sucht ihr denn noch? das Ding ist doch gelaufen! Immer dann, wenn man noch was machen könnte, kriegen die meisten Leute den Allerwertesten nicht hoch um später dann rumzujammern, wenn "die anderen" dann Fakten geschaffen haben. So ist das mit den Menschen - den meisten jedenfalls.

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  22. Frank Pittig hat mit seiner Aussage "Ihr Lichtenauer wisst gar nicht, was da auf euch zukommt", die er auf einer der Informations- (oder sollte man besser sagen Desinformations-) Veranstaltung als Warnung formuliert hat, leider ins Schwarze getroffen. Man und vor allem die Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung hätten es aber wissen können und müssen und hätten dementsprechend zum Wohl ALLER Bürger entscheiden können und müssen! Gilt das Schaden-Abwenden vom "Volk" in Lichtenau etwa nicht?!

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    1. Sicher gilt das noch. Sie müssen es nur globaler sehen, das "Volk" sind ja nicht nur die Lichtenauer. Lichtenau leistet einen nun riesigen, einen superriesigen Beitrag zum Klimaschutz! Das bringt Lichtenau auch noch in "Guinnessbuch der Rekorde!" Das daran übrigens noch kein Lichtenauer gedacht hat wundert mich. Das sollte mal jemand schnell auf den Weg bringen. Dadurch würde Lichtenau noch bekannter. Dadurch würde sicher auch der Tourismus wieder angekurbelt. Alle wollen "die vielen Lichtenauer Windräder"sehen.
      Schmerz beiseite. Der einfache Lichtenauer denkt (noch) in zu kleinen Kategorien. Die Stadtverordneten haben da schon mehr Weitblick - jetzt mit Unterstützung einer Klimamanagerin wie ich kürzlich las. Eines Tages werden euch die Deutschen noch dankbar sein für die einzigartige Vorreiterrolle, besonders die Bayern werden danken, denn die nehmen euch den meisten Strom doch ab. Sie werden euch Lichtenauern sicher ihre schönen Ferienwohnungen und ihre unverschandelte Landschaft mit ihren historischen Städtchen zu Erholungszwecken anbieten. Dort könnt ihr euch dann über die schöne und noch intakte Landschaft und die schönen Fachwerkhäuser in ihren Dörfern und Städtchen freuen. Zwei Wochen Urlaub im Seehoferland machen euch wieder fit für den Rest des Jahres in Lichtenau.

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    2. das Klima in Lichtenau ist dennoch unerträglich geworden. Das politische sowie das unter den Bürgern selbst

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    3. @Anonym16. September 2015 um 08:12

      Ich hoffe, Ihr Beitrag ist in Gänze ironisch gemeint? - Falls nicht: am Wesen Lichtenaus, wird mit Sicherheit nicht die Welt genesen. Auch wenn alle Kommunen dem "superriesigen Beitrag zum Klimaschutz" in Lichtenau folgen: Außer zerstörten Landschaften wird man nichts erreichen, selbst wenn die Klimamodellrechnungen komplett stimmen würden, was sie belegbar nicht tun. Seit der gesetzlichen Verankerung der Energiewende in Deutschland wurde nicht ein Gramm CO2 eingespart, im Gegenteil. Gerade bei der Stromproduktion wirkt sich der massive Ausbau der je nach Wetterlage und Tageszeit verfügbaren Solar- und Windenergie kontraproduktiv aus. "Außer Spesen (v.a. Subventionen) nichts gewesen" muss man wohl konstatieren. Vernünftiger Ausbau erneuerbarer Energieen sieht anders aus! Er würde zumindest einmal planvoller ablaufen. Aber das interessiert die wilden Ausbaupläne der Politik im Großen und auch in Lichtenau nicht. In Lichtenau jedenfalls gibt es kein Klima zu managen. Das Geld (wieder >60% subventioniert, wenn ich mich richtig erinnere), selbst bei Abzug der Subventionen, wird in Lichtenau an anderer Stelle dringender gebraucht!

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    4. Also ich finde die geplante Anzahl an WKA´s in Lichtenau viel zu gering. Das ist mehr als Platz genug für die vierfache Menge. Da freuen sich die Bauern und lachen sich einen Ast.

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    5. Da um Lichtenau herum die Landschaft eh im Eimer ist, spricht ja tatsächlich nichts dagegen, auch die "Sichtfenster" noch für die WKAs zu nutzen, Richtung Kleinenberg ist noch so viel unerschlossener Raum. Einwände zu einer 96. Änderung des FNP kann man mit einer solchen Begründung locker abschmettern, hat ja bei der 95. auch schon geklappt...

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    6. Das Sichtfenster westlich Lichtenau,Attelner Berg und oberhalb Simon-Archenholdstraße, Ermlandstraße, Im Soratfeld verträgt noch einiges an WEA. Da sollte man zügig nachbeantragen. Eine windige Ecke ist das. Da lohnt der Bau der Windriesen. Auch die dortigen Bauern kämen so zu ihrem Recht. Also ran an den Lichtenauer Speckgürtel. Die Kleinenberger Bauern sind auch sehr benachteiligt. Denen sollte man auch zugestehen, sich mal wieder in anderer Form subventionieren zu lassen.

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  23. Demokratie in Lichtenau abgeschafft!?
    Petitionen werben um Teilnahme mit Überschriften wie :Demokratie heißt "sich einmischen" und vor allem" seine Meinung frei äußern" dürfen
    Dieser Grundsatz der Demokratie findet weder auf Bundesebene noch in der Kommunalebene noch Gültigkeit.
    Auf Bundesebene wird man, äußert man Besorgnis oder auch nur ansatzweise Kritik, sogleich in die "rechte Ecke" katapultiert. In Lichtenau wird man vom Bürgermeister absichtlich! übersehen, ignoriert, sogar gemieden!. Dabei hatte besonders Josef Hartmann einst auf seiner Homepage geworben, Poltik dürfe nicht nur im Büro, sondern müsse maßgeblich im offenen Dialog mit den Bürgern stattfinden. Dafür wollte ein einstehen - genau darin sahen die Lichtenauer einen Hoffnungsschimmer, den WKA Ausbau vernünftig und einvernehmlich zu gestalten - dafür haben sie gewagt Josef zu wählen.
    Einen Lichtenauer Bürgermeister für die Lichtenauer Bürger haben sie gewollt! Bekommen haben sie den " der mit den Investoren tanzt und kuschelt."
    Den offenen Dialog sucht Josef Hartmann schon lange nicht mehr. Ich konnte beobachten, dass er und andere Ratsmitglieder absichtlich abwenden, wenn ihnen Mitglieder oder Anhänger der Organisation "ProLichtenau" begegnen. So gehen sie,und besonders der Bürgermeister jeder politischen Diskussion aus dem Weg. Selbst der"Knigge" ( der freundliche Gruß am Morgen ) ist ihnen abhanden gekommen.
    Das nenne ich unprofessionell, politische Ausgrenzung und vor allem undemokratisch.
    Spätestens bei der nächsten Wahl jedenfalls müsste Josef sich wieder zuwenden, es sei denn der wendet sich "ab" in den geplanten Ruhestand! Die Investoren würden sich ihm oder seiner Familie dann bestimmt noch auf die eine oder andere Art und Weise "besonders" erkenntlich zeigen. Hat er sie doch stets so "vorzüglich" "schnell" und "unbürokratisch" bedient! Wer "anderer" darf schon ungestraft ohne Baugenehmig bauen? Geld regiert und lenkt nun mal die Welt , ersetzt demokratische Grundsätze und setzt das Gewissen außer Kraft. Geld stinkt auch im Bürgermeisterbüro oder Ratsherrensaal nicht weniger als in der freien Wirtschaft.
    Wenn ich meine Meinung nicht mehr sagen darf und ich mich für etwas entschuldigen müsste, was mir die deutsche Verfassung erlaubt, ja sogar als Pflicht auferlegt hat, dann ist das hier "nicht mehr mein Land" und schon gar nicht mehr "mein Dorf" für das es sich lohnt aufzustehen!
    Ein deutliches Zeichen ist, wenn sich niemand mehr traut zuzugeben, dass er Josef Hartmann gewählt hat.
    Rechte und Gesetze und vor allem die Gewaltenteilung " Exekutlive" "Legislative" und "Judikative" sollten den Bürger ursprünglich und eigentlich Sicherheit verschaffen-- worin aber soll der Bürger noch Sicherheit und Zutrauen finden , wenn ein kleiner aufstrebender Kreistagsabgeordneter tatsächlich seinen Wählern und Anhängern plausibel machen will, dass er, ausgerechnet er, für den Lichtenauer Bürger die Landesgesetze ( gesetzliche Vorgaben zu Ausgleichszahlung) zu umgehen vermag. Wo darf und soll man das zuordnen :gesetztliche Willkür- Vetternwirtschaft-eine Hand wäscht die andere,- vor dem Gesetz sind alle gleich, nur die Lichtenauer sind ungleicher- Volksversummung.--intellektueller Fehlgriff.....





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    1. Sorry : setze Volksverdummung statt Volksversummung! von mir aus auch Vollverdummung

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    2. In der Lichtenauer Kommunalpolitik spricht man schon seit Monaten nur noch über die Wertstofftonne und die Finanzierung von Asylunterkünften. Das ganze Thema Windkraft ist total out.
      Ich hoffe nur, dass nicht noch jemand unserer hochverehrten Freizeitpolitiker auf die Idee kommt, die Asylanten zum Anblasen von WKA´s bei Windstelle einzusetzen !! Das klingt zwar alles sehr widerwärtig, ist aber bei der Entscheidungsqualität der Lichtenauer Ausschüsse nicht unbedingt auszuschliessen.

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    3. Unser Bürgermeister Josef Hartmann ist ein Bürgermeister, wie es sich die Investoren einfach nur wünschen. Er macht nichts, er tut niemanden etwas, er sagt nichts, er handelt strikt nach Amtseid, er ist ausschließlich um das Wohl der Lichtenauer Bevölkerung besorgt. Sollte er gefragt werden, verschwindet er auf schnellstem Weg.
      Gibt es bei Beamten nicht die Möglichkeit des vorzeitigen Vorruhestands ?

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    4. Bin ein bischen knapp dran heute morgen, die Arbeit ruft. Dennoch muss ich das mal loswerden:
      Ich finde dieses Forum von pro Lichtenau zum Austausch persönlicher Meinungen äußerst sinnvoll und wichtig.
      Dass es allerdings auch wiederholt für unqualifizierte und abwertende Beiträge wie von Ihnen "Anonym16. September 2015 um 23:34" genutzt wird, ist bedauerlich und führt möglicherweise wieder dazu, das Forum zu schließen. Bemühen Sie sich doch bitte um mehr Sachlichkeit. Wenn Sie ein persönliches Problem mit dem Bürgermeister haben, tragen Sie es doch mit ihm an anderer Stelle aus.
      Sachliche und wenn nötig auch offene Kritik an der Arbeit des Bürgermeisters und an den Stadträten, die ja allesamt öffentliche Ämter innehaben, ist und muss auch hier im Forum erlaubt sein, sollte aber immer fair und in einem guten Stil stattfinden.
      Versuchen Sie also Ihre Kritikpunkte sachlicher und besonders auch für andere Leser des Forums nachvollziehbar zu begründen oder schreiben Sie dem Bürgermeister einen persönlichen Brief oder ein Email. Wenn er Sie nicht grüßt und er Ihnen ausweicht, wird er dafür seine Gründe haben - klären Sie das mit ihm. Ich und die anderen Leser verstehen nicht, wenn Sie verallgemeinern: er macht nichts, er tut niemandem etwas, er sagt nichts . . . usw. Erläutern Sie die Zusammenhänge oder lassen Sie undurchsichtige und für Außenstehende nicht nachvollziebare Äußerungen.

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    5. Wie die Namensgebung "ProLichtenau" eindeutig erklärt, ist dieses Forum in erster Linie nicht für Außenstehende konzipiert.

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  24. Ich möchte mich auf den Artikel 18.09.2015 im Westfalenblatt beziehen.
    "Airspex" die neue Beleuchtungstechnologie wurde erfolgreich getestet, ist nun am Markt zugelassen und ist für Abwohner der WKA eine riesige Chance, die negativen Begelterscheinung "Diskobeleuchtung" abzuschwächen.Eine besondere Chance ergibt sich für die Lichtenauer, da sich der FNP noch in der Prüfphase befindetund und daher die Möglichkeit besteht, diese neue Beleuchtungstechnologie als Auflage einzubringen. Nun tut sich der Kreis wieder schwer damit, weil es sich in der Anwendung von Airspex bisher um freiwillige Leistungen handelt-- also um die so genannten "Kannvorgaben"
    Bei jeder Bürgerversammlung, an der ich teilgenommen habe, wurde von Seiten der Investoren auf diese neue Technologie verwiesen und das Problem der Diskobeleuchtung beschwichtigt. All die Bürger, die die Diskobeleuchtung als große Belästigung empfinden, wurden damit ruhiggestellt und jede weitere Diskussion darüber wurde mit dem Argument der neusten Beleuchtungstechnologie ausgesetzt. Diese neuste Technologie war nach meinem Empfinden damit quasi von den Investoren verprochen,so jedenfalls habe ich die Predigten der Herren Lackmann und Caspari verstanden.
    Haben der Stadtrat und besonders unser Bürgermeister etwa versäumt, vertraglich zu regeln, dass diese Technolgie in Lichtenau anzuwenden ist, sobald sie am Markt zulässig ist? Das wäre natürlich grob fahrlassig und mir drängt sich wiederum die Frage auf, für was der Herr Gronmeier eigentlich bezahlt wird. Besondere Auflagen, wie die Anwendung von "Airspex", kann man zum Schutz der Bevölkerung vertraglich einbauen und als Vorraussetzung für Genehmigungen als Verpflichtung setzen!
    Ich bin gespannt wie dieser Coup ausgeht, ob die Investoren nun einhalten was sie versprachen? Ob es sich um Ehrenmänner handelt oder wieder um dann "offizielle" Wortbrecher. Für mich ist das Versprechen der Investoren in der Öffentlichkeit wie ein Handschlag und sollte beim Kreis reichen als Grundlage für verpflichtende Auflagen.
    Herr Hübner von der Kreisverwaltung saß in der Versammlung ,in der die Beleuchtungstechnologie von den Investoren angepriesen wurde, in der ersten Reihe vor mir. Seine Anwesenheit und sein Zeugnis darüber sollte der Kreisverwaltung als Grundlage reichen, diese Technologie nun in Lichtenau vorzuschreiben bzw als Vorraussetzung für eine Genehmigung des FNP zu setzen.
    Ich gehe davon aus, dass die Investoren regelmäßig in diesem Forum zu Gast sind und deshalb hier mein Appell
    an Herr Lackmann : Sie haben den Ruf ein skrupelloser Geschäftsmann zu sein, der sich einen Dreck um Mensch und Natur kümmert und vor allem als einer, der sich nicht gern an Versprechen erinnert. Sie haben öffentlich zugegeben, dasss die Lichtenauer wegen der WKA zu leiden haben und wollten sich dafür einsetzen, dass die Ausgleichzahlungen den Bewohnern unserer Stadt zu Gute kommen. Nun könnten sie durch Taten beweisen, dass Sie es tatsächlich gut mit unserer Stadt meinen. Werden Sie doch einfach freiwillig Vorreiter von "Airspex" !
    Lassen Sie doch nun einfach Taten statt Worte sprechen!






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    1. Jetzt bräuchten wir einen Bürgermeister der nach vorne sprintet und sich für das Wohl seiner Bürger einsetzt.
      "WKA Ausbau mit Vernunft"- dafür wollte er stehen.
      Also ich finde die Airspex Technologie sehr vernünftig angsichts der Tatsache, dass wohl sonst nichts mehr zu ändern ist am wahnsinnigen Ausbau der WKA. Der Bürgermeister sollte den Investoren nun zeigen wer der "Herr " in Lichtenau ist und wer das "Sagen" hat- notfalls den FNP zurückziehen - wegen vorsetzlicher Täuschung bzw nicht Einhaltung von Versprechen!!

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    2. träum weiter! Du befindest dich in Lichtenau und nicht in Borchen! Das macht einen alles bestimmenden Unterschied aus!

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    3. Zu spät, der FNP ist gestern von der Bezirksregierung genehmigt worden, nach langwieriger kritischer Prüfung, versteht sich. Sie glauben doch nicht, dass nur ein Investor mehr macht als er muss.

      Nur Geduld, zunächst steigt jetzt RWE ab in den MDax, dann muss irgendwann eine Kapitalerhöhung folgen, die keiner mehr zeichnen möchte und kann, da ja bekanntlich die Kommunen pleite sind. Das Tafelsilber ist ja bereits größtenteils verkauft.

      Den anderen EVU´s wird es ähnlich ergehen. Dann muss wohl der Staat als Netzbetreiber auftreten, oder doch in letzter Minute womöglich nach einem Blackout eingestehen, dass ein Energy Only Market nicht funktioniert und die Vorhaltung von Kraftwerkskapazität vergüten, bezahlen wird es so oder so der Stromkunde.

      Das BMBF wird gewiss mit dem Forschungsforum Energiewende Lösungen finden und vorschlagen, vielleicht knappe 1 bis 2 Dekaden zu spät für den Erhalt des industriellen Kernes in Deutschland, aber genug um ab und an den Akku im mobilen Endgeräten und E-Autos zu laden. Also Dienstleistung für industrielle Fertigung im Ausland, soweit Energie zur Verfügung steht, bei geringerem Einkommen.

      Der Rest unserer Gesellschaft verkonsumiert sein bedingungsloses Grundeinkommen, Hr. Draghi druckt zu dem Zweck ein paar Scheine mehr und schon passt die Inlandsnachfrage.

      Das Blinkfeuer ist schließlich ein guter Orientierungspunkt um ohne Straßenbeleuchtung den Weg nach Hause zu finden, warum also in teure Technik investieren?

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    4. Ihr pessimistischer Ausblick auf die Zukunft ist leider wahrscheinlicher, als eine Wende zur Vernunft - nicht nur in der Energiepolitik. Vieles wird heutzutage grundsätzlich anders entschieden als man es mit Sinn und Verstand entscheiden müsste. Da ist Lichtenau leider keine Ausnahme, eher im Gegenteil...

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    5. 17.09.2015 Forschungsinitiative zur Energiewende startet.

      BMBF stellt die "Kopernikus-Projekte für die Energiewende" vor / Wanka: "Heute die Weichen für ein exzellentes Energiesystem stellen"

      Wie üblich reagiert die Politik schnell und hat das Projekt gestern gestartet. Wie war noch mal dieser doofe alte Leitsatz aus den Lehrjahren:"Erst bedenke es, dann beginne es". Aber die "German Rocket Engineers" schaffen das bestimmt, dank Vernetzung, Zuzug von Fachkräften,schnellerer Studienabschlüsse, etc......

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  25. Wäre vielleicht eine Option, den Gronemeier vor die Tür zu setzen und Herrn Allerdissen einen Nebenjob in Lichtenau anzubieten. Dann klappt es vielleicht ja auch wieder mit den Kooperationen auf der Ebene der Schulpolitik und das Image von Lichtenau würde aufgewertet. Im Moment halten uns nämlich "fast" alle für bekolppt. (mit fast ist gemeint: alle, außer Profiteure)

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  26. dasThema WKA in Lichtenau ist durch!
    Nun diskutieren und streiten wir bestimmt bald über "POWER TO GAS" !
    In der Richtung ist bereits eine "sachkundige Bürgerin" unterwegs. Eine weitere RIESENCHANCE für Lichtenau, so ihr Debüt


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    1. Sachkundige Bürgerinnen und Bürger sind toll, die haben Sachverstand!

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    2. Leider scheinen sich oft Sachkunde und Amt der/des "Sachkundigen Bürgerin/Bürgers" auszuschließen...

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    3. Ich möchte auch gerne sachkundiger Bürger werden. Wo muss ich mich dafür bewerben ?

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    4. Sie müssen einfach nur so tun als hätten Sie Sachverstand und dann immer schön nicken. Letztlich wie einer dieser Wackeldackel.

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    5. Super Beiträge! Wirklich Super!
      Worum geht es denn?
      Wer ist die sachkundige Bürgerin? Sicher eine von der CDU? Oder nein, eine von der SPD - dachte ich`s mir doch? Auch nicht?
      Was hat sie gemacht? Nur`n Vorschlag? Welchen? Wo steht das denn?
      Teilen Sie uns doch mal mit, was da gelaufen ist! Da haben doch sicher viele nicht mitbekommen, was die(?) sachkundige Bürgerin so von sich gegeben hat.
      Mal ganz allgemein mal gesagt: "Power to gas" ist doch kein schlechter Gedanke oder?

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  27. Wir werden nicht nur über Power to Gas diskutieren sondern auch über riesige Speicherkraftwerke. Das hat die sachkundige Bürgerin immerhin richtig analysiert, wenn sie sagt : Strom muss dort gespeichert werden, wo er produzziert wird, um die Energieverluste so gering wie möglich zu halten. Lange Transportwege seien kontraproduktiv ! Toll !!
    Was wäre denn auch eine Energiehauptstadt, die noch nicht einmal Speicherkapazitäten hat? Richtig !!! Sie wäre nicht mehr autark!
    Und die Südtrasse kommt dann wahrscheimnlich auch noch, denn ganz Deutschland will von uns schließlich versorgt werden.
    Eine Energiemanagerin haben wir schon. Was spricht dagegen, wenn Josef Energieminister wird .
    Und Wolfgang wird Verkehrsminister - einer muss sich ja schließlich um die vielen Touristen kümmern, die in Scharen erwartet werden:-)






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    1. oh! produziert natürlich mit einem "z" . Kenne nur das Wort "Bruzzler" mit zz.
      Wer weiß schon was aus uns noch wird bei soooo viel Strom und Infraschall! Heute noch arme Würstchen - morgen vielleicht schon heißbegehrte Bruzzler!

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    2. Ein Speicherbecken ließe sich doch bei Husen kostengünstig realisieren...

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  28. Das geile an Deutschland ist doch, dass sich vieles wiederholt, nur im anderen Gewand. Ganz klar, da wo Vernunft fehlt und Pisa korrigiert wird, indem die Anforderungen zurück gesetzt werden, aus Gründen der Chancengleichheit heute 50% Abitur machen, hat immer derjenige die beste Chance in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, der Selfmarketing und Populismus am Besten beherrscht.

    Überzeugendes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit wird höher gehandelt als z.B. technischer oder volkswirtschaftlicher Sachverstand. Wer heute die Pressekonferenz von Gabriel, Wanka und der Migrationsbeauftragten gesehen hat, weiß was ich meine.

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    1. Leider liegen Sie damit nur zu häufig richtig!

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    2. Danke, eine Klage hilft und führt das Spiel ad adsurdum!

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    3. Verstehe ich nicht!

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  29. Irgendwie sonderbar die letzten Kommentare oder? Was muss man studiert haben um da noch durchzusteigen?
    Worum geht es bei
    Anonym18. September 2015 um 21:31,
    Anonym19. September 2015 um 11:38,
    Anonym20. September 2015 um 03:45?
    Beantwortet sich da vielleicht jemand seine Kommentare selbst? Soll man das etwa lustig finden? Schade, dass die vielen Leser des Forums, die sich tagein-tagaus einklicken (gestern wohl weit über einhundert!), da nicht mehr durchsteigen.
    Wenn doch jemand was loswerden will, dann doch bitte allgemeinverständlich, also so, dass es alle verstehen. Es wären doch nur ein paar Sätze mehr . . . !

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  30. Kurze Antwort auf den Kommentar von: Anonym 18. September 2015 um 23:31, der da oben schreibt:
    "Wie die Namensgebung "ProLichtenau" eindeutig erklärt, ist dieses Forum in erster Linie nicht für Außenstehende konzipiert."

    Aha - da haben wir es: "in erster Linie nicht für Außenstehende" also?
    Sind Sie ein Förderer und/oder ein Verantwortlicher des Blogs von ProLichtenau?
    Wer ist denn ab wann "Außenstehend" und wer ist ab wann "proLichtenau"?
    Ist man "proLi", wenn man ungefiltert absonderliche und nichtssagende Argumente veröffentlicht und eine nur einseitig orientierte Diskussion führen will?
    Ist man "Außenstehend", wenn sich jemand an einer Diskussion mit durchaus auch mal anderen Sichtweisen einbringt, damit aber für einen angeregten Austausch sorgt und dies somit auch zielführend in einer Problemlösung sein kann?
    Nun denn, seien Sie doch offen auch für andere Meinungen und nehmen Sie bitte nicht etwas für sich in Anspruch, woran Sie wohl genau so wenig Anteil haben wie ich als "Außenstehender".

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    1. Vermutlich war der Kommentar von "Anonym 18. September 2015 um 23:31" so zu verstehen, dass nicht jeder Beitrag bei Adam und Eva beginnen muss und durchaus Kritik an handelnden Personen in der Lichtenauer Politik und Verwaltung enthalten kann und soll? - Er kann natürlich auch so gemeint sein, wie Sie ihn verstehen.
      Ihre Kritik an der einseitigen Orientierung der hier geführten Diskussion ist aber doch verwunderlich, da "proLichtenau" tatsächlich eigene und nachvollziehbare Ziele verfolgt. Diese müssen nicht von jedem Diskussionsteilnehmer geteilt, aber als legitime Meinungen respektiert werden, umgekehrt selbstverständlich auch. Natürlich gibt es unrühmliche Beispiele auf beiden Seiten (anonym und weniger anonym wie z.B. Herr Wrona).
      Ihr Appell "Nun denn, seien Sie doch offen auch für andere Meinungen und nehmen Sie bitte nicht etwas für sich in Anspruch, woran Sie wohl genau so wenig Anteil haben wie ich als "Außenstehender" "ist leider nicht nachvollziehbar (damit meine ich nicht das Offensein für andere Meinungen), bitte führen Sie das näher aus.

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  31. Habe in den letzten Tagen mit ein paar Bekannten aus Lichtenau gesprochen.

    Wie es hier auch schon geschrieben stand, gab es die Vereinbarung, das alte Anlagen abgebaut werden, wenn neue Anlagen gebaut werden.
    Plötzlich will von diesem Repowering niemand mehr etwas wissen.
    Stattdessen sollen alle Altanlagen stehen bleiben und der Strom vergünstigt an die gebeutelten Lichtenauer vergeben werden.

    Ich frage mich, ob es diese Vereinbarung zum Repowering überhaupt gegeben hat, oder war das auch wieder nur um die Bürger einzulullen.
    - Wenn es eine Vereinbarung gegeben hat, dann muss das Repowering doch bereits irgendwo verschriftlicht gewesen sein. (In den neuen Anträgen, gegenüber dem Kreis, usw.)
    - Wenn es die Vereinbarung nicht gegeben hat... (Ich schreibe es mal lieber nicht.)

    Laut Aussagen des Bürgermeisters gibt es einen großen Ansturm (trauriges Wortspiel) auf die Stromangebote. Der Bürgermeister freut sich, dass seine weise Entscheidung (kein Repowering) so toll von den Bürgern angenommen wird.
    Der Bürgermeister verkauft diesen Coup, als seine Bedingung, die die Investoren erfüllt haben.
    Und die Investoren werden die hohe Nachfrage der Lichtenauer Bürger schon bald als deutliches Zeichen pro Windkraft in die Presse bringen.

    Bei der Vielzahl der neuen riesigen Anlagen stellt sich aber die Frage, ob der produzierte Strom und der generierte Gewinn nicht bereits ausreichend gewesen wäre, um die Bürger mit günstigem Strom zu versorgen.

    Lug und Trug aller Orten...
    Schlimm!

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    1. welche Stromangebote werden denn angestürmt? "Asselner Strom" nimmt laut Internet keine Neukunden auf und schaust du bei Westfalenwind die Preise an, wirst du feststellen, dass der Strom für Lichtenauer teurer ist als für Paderborner!
      Gib doch mal die jeweiligen Postleitzahlen ( 3100 für Paderborn und 33165 für Lichtenau) in der Berechnung ein!
      Warum sollte man da auf den Lichtenauer Strom stürmen, wenn die anderen Anbieter günstiger sind und noch dazu Wechselboni anbieten.Ich für meinen Teil setze darauf, dass die Stromanbieter am Markt weiter in Konkurenz stehen und über die Preise
      Neukunden werben. Ich wechsel ( stürme) am Strommarkt immer auf den günstigsten Anbieter und kassiere nebenbei die Wechselboni . Bisher lohnte es nicht auf den Lichtenauer Strommarkt los zu stürmen !
      Ist wahrscheinlich genauso eine BM-Ansage wie bei den Baugrundstücken, die, wie BM äüßerte, alle heiß begehrt sind und angeblich alle verkauft sind. Soweit ich informiert bin handelte es sich dabei nur um Anfragen aber nicht um Kaufabschlüsse!
      Sollte der Bm seine Bürger nicht mal endlich genau und schriftlich informieren?? Was genau bietet er denn nun den Lichtenauern als Entschädigung?? Wo muss sich der Bürger melden, wenn er nun seine Entschädigung ( von mir aus billige Stromangebote)einhandeln will ...
      Hat denn mal einer genaue konkrete Angebote auf dem Tisch? Das BM Superschnäppchen? Irgendwie kommen doch beim Verbraucher zur Zeit so gut wie keine Infos mehr an!! Wo ist den die Öffentlichkeitsarbeit ?? Was macht denn unser Ortsvorsteher, dessen Aufgabe es wäre ein Bindeglied zwischen Bürger und Politik zu sein! wo findet die Politik nah am Bürger statt? Vielleicht arbeite ich zu viel, dass ich nichts mehr mitbekomme.... ? Als Birgit Rebbe unterwegs war als Ortsvorsteherin hatte ich eine Ansprechpartner!! Hat Wolfgang eigentlich auch Sprechzeiten? Wo hat der sein Büro??

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  32. Junge, Junge. So viel Unbedarftheit auf einen Haufen. Da muss ich auch mal was schreiben ...

    Erstens wird der günstige Strom nicht von der Asselner Windkraft angeboten sondern von Westfalenwind-Strom (der Tarif nennt sich WWS Asseln) und zweitens wurde dies auf der Informationsveranstaltung am 19.08. im Technologiezentrum bekannt gemacht. Nachzulesen u.a. auf www.lichtenau.de und auch auf www.radiohochstift.de. Übrigens habe ich es auf Radio Hochstift gehört, woraufhin ich aktiv geworden bin.

    Geben Sie doch mal bei www.westfalenwind-strom.de 33165 und 33100 mit jeweils 5.000 kWh Jahresbedarf in die Berechnung ein, dann werden Sie sehen, dass Sie pro Jahr rund 275 Euro gegenüber dem Standardtarif sparen. Und ja, sicherlich wird der Tarif nicht ewig Bestand haben sondern nur so lange wie die alten Windräder ohne großen Aufwand noch laufen. Aber wenn es die Räder noch 4-5 Jahre tun, dann spart man bei o.g. Grundlage im besten Falle 1.375 Euro. Bei später sicherlich zu erwartenden Preiserhöhungen habe ich ein Sonderkündigungsrecht, sollte mir der neue Preis dann nicht mehr passen. Und ja, es gibt bei Verivox & Co. mit Wechselboni etc. gegenüber dem WWS Standardtarif sicherlich noch den ein oder anderen etwas günstigeren Anbieter. Aber hierbei habe ich den Strom zu 100% regenerativ und von hier (zumindest wenn der Wind weht) und profitiere dann auch mal von den Anlagen vor meiner Tür - juhu, ich bin ein Profiteur ;-)

    Immer nur rummotzen und schlecht recherchierte Beiträge abliefern, da geht mir halt auch mal die Hutschnur hoch. Hierbei beziehe ich mich ausdrücklich nur auf meinen Vorschreiber (21.09., 16:28).

    P.S.: Ja, der Tarif zählt erst ab 2016 und ist beschränkt auf die Kapazitäten der (ich glaube) 4 oder 5 Windräder. Alles bekannt ...

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    1. Ich ergänze:
      Anonym21. September 2015 um 16:28 will hier wohl nur "Stimmung" machen, denn tatsächlich kann jeder Lichtenauer, der den "billigeren" Strom haben möchte, sich diesen für 19,8 Cent kwh plus 7,50 Euro monatl. Grundgebühr bei Westfalenwind einkaufen!
      Bei einem 4 Pers. Haushalt bei 4000 kwh/Jahr macht das monatl. 73,50 Euro. Andere Ököstromanbieter kosten da übrigens auch nur unwesentlich mehr - und wenns denn nur um "billig" geht, da liegen andere Stromanbieter wirklich noch weit drunter!

      Aber hier in der Diskussion - aber auch am Schützenfesttresen - wird wieder einmal deutlich, wie "käuflich" der Mensch doch ist.
      Sobald was "Billig" angeboten wird - nichts wie hin un dann her damit.
      Vergessen sind plötzlich all die störenden "Spargelstangen", verdrängt ist plötzlich aller Naturschutz, den man doch für so wichtig hielt! Verdrängt ist all das Gejammere über die Bodenversiegelungen . . . die Sperrung der Feldwege . . . das Geblinke der Nachtbeleuchtung . . . .der störende Schattenschlag . . . der laute Flügellärm . . . der gesundheitsschädigende Infraschall . . . vergessen sind all die Unwahrheiten, die den Lichtenauern in den Bürgerversammlungen untergeschoben wurden und an anderer Stelle immer noch werden . . . Hauptsache "Billig"!!!!!!
      Statt jetzt zu protestieren und den örtlich produzierten Strom zu boykotieren (ich weiß, die Gewinne der Investoren sprudeln trotzdem), wird hingerannt und "Billig" eingekauft.
      Das System "Billig" funktioniert immer, besonders natürlich auch im Lebensmittelbereich - macht aber die Umwelt, das Klima . . . und letztlich auch die Menschen kaputt. Man weiß es, aber es interessiert nicht! Alles und Jeder/Jede ist eben käuflich!

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    2. Meine Heimat "Lichtenau" wird zerstört. Der Natur- und Artenschutz wird mit Füßen getreten. Meine Gesundheit und mein Wohlempfinden werden der Energiewende geopfert. Investoren und die Stadt Lichtenau werben mit angeblich lukrativen Investiotionsbeteiligungen .... und letztlich mit günstigen Strompreisen, die bei genauem Hinsehen nicht günstig sind. Veranstaltungen, die Beteiligungen an den WKA anbieten, kommen für mich nicht in Frage! Folglich konnte ich von dort auch nicht informiert sein. Ich nehme nicht an Veranstaltungen teil, wo verkauft wird was mir nicht schmeckt, sei es auch noch so günstig oder gewinnbringend. Radio-Hochstift höre ich nicht mehr, seit ich weiß, dass die am WKA- Projekt inLichtenau ebenfalls beteiligt sind und, um es vorsichtig aus zu drücken, "nicht uneigennützig" Werbung machen. Aber wie wäre es, wenn wichtige Informationen denn nun wirklich und wahrhaftig von unserem Bürgermeister kämen. Warum sieht und hört man in den Medien von dem nur, wenn er die Wanderschuhe anzieht oder am Sektempfang der einen oder anderen Eröffnungsfeier teilnimmt! Wo ist denn die bürgernahe Politik? In der Hinsicht und Fragestellung bin ich mit Anonym 21.09. 16:28 völlig konform. Im Übrigen glaube ich, dass Anonym 16:28 veranschaulichen wollte, dass das Angebot der WWS Asseln erstens eine weitere Mogelpackung ist mit der man zweitens den Wahnsinn in Lichtenau unterstützen würde. Für mich kommt WWS Asseln nicht in Frage, auch dann nicht, wenn der Strom von dort nur halb so teuer wäre. Mit dem Kauf des WWS Asseln Strom oder auch durch Investitionen in WKA Anlagen würde ich unterstützen, was meine Heimat zerstört Es wäre schizophren in eine Sache zu investieren, weil es Gewinne bringt und gleichzeitig an Demonstrationen oder Veranstaltungen gegen genau "diese Sache" teilzunehmen. Noch kann ich genügend und erholsam schlafen, noch bin ich Herr meiner Sinne und noch weiß ich, was ich tue.So kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich Josef Hartmann und seine Partei nicht gewählt habe und ich alles getan habe, um mein Lichtenau vor dem Wahnsinn zu schützen.
      Und nun noch was mein kluger, lebenserfahrener Vater zum Geschehen in Lichtenau sagt: "Man kann andere Menschen , Politiker eingeschlossen, nicht ändern! "Du" selbst musst dich und dein Verhalten ändern, wenn du etwas oder jemanden nicht erträgst. Wende dich ab von denen, die dir schaden und tu es nicht leise! Leisetreter hatten wir "damals" zu viele. Denke ganz besonders bei der nächsten Wahl an meine Worte und lass dich durch nichts und niemanden einkaufen oder mundtot machen. Bleibe deiner Ideologie und Überzeugung treu und vergiss bitte, bitte endlich die "Grünen". Auf die ist kein Verlass- die werfen mit ihren Ärschen wieder um, was sie über Jahre mit den Händen aufgebaut haben! Die sind nicht grün sondern d... g.. B... , .. A...u. ..T.....( darf ich hier nicht wörtlich schreiben, sonst wird mein Beitrag gelöscht - mein Vater ist froh, dass ich aus der Partei ausgetreten bin)

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  33. Die Investoren und Grundstückbesitzer wurden von unseren Politikern vorzüglich und ohne Komplikation begünstigt unf bedient. Das Nachsehen hat der Rest der Bevölkerung und zwar unter Umständen lebenslang und wie es aussieht irreversibel.
    Wie wäre es denn nun mit folgendem Angebot seitens der Stadt zur Abmilderung aller Nachteile:
    Die Lichtenauer beziehen den Strom kostenfrei solange die Windmühlen sich drehen.
    Die Grundsteuer wird um 60% gesenkt.
    Das macht zwar nicht alle Nachteile wett, wäre aber ein Anfang. Das lockt dann tatsächlich Neubürger nach Lichtenau, die Chancen für den Immobilienverkauf steigen wieder( wichtig für alle, die Lichtenau verlassen wollen, weil Ihnen die Gesundheit an 1. Stelle steht) , die BM-Aussage,alle Baugrundstücke seien verkauft! bekommt dann vielleicht auch den Stempel "status quo" oder steht wie das Amen in der Kirche.
    Herr Bürgermeister müsste sich nun also nur noch um den winzigen kleinen Punkt auf den i kümmern. Dann könnte es gelingen alle unter einen Hut zu bekommen. Sicher ist, das es nicht gelingen kann, solange die einen verlieren und die anderen gewinnen!

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