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Dienstag, 7. Oktober 2014


Westfälisches Volksblatt 07.10.2014



Neue Westfälische 07.10.2014


15 Kommentare:

  1. Liebe Lichtenauer, ich glaube, wenn man sich die Bilder von Dahl anschaut, sollte jeder ins grübeln kommen. Auch unser Lichtenau wird in wenigen Jahren ähnlich aussehen, allerdings nicht wie in Dahl wo ca. 70 WKA´s stehen, sondern dann...... ( zur Zeit in Lichtenau ca. 100 WKA´s in Betrieb, plus 67 zur Zeit beantragte WKA´s, plus "X" WKA´s ). Wir werden dann in einer noch größeren Großindustrieanlage wohnen. Von Wegziehen in eine andere windarme Zohne kann nicht mehr die Rede sein, denn wem wollen wir unsere Immobilie verkaufen? Wer will denn schon freiwillig in eine Großindustrieanlage ziehen??
    Aber vielleicht gibt es ja doch Menschen, den es in die (Wind)-Hauptstadt von NRW zieht. Herr Lackmann, Herr Bröckelmann herzlich willkommen, sie werden sich bestimmt in mitten der schönen WKA´s wohl fühlen, oder etwa nicht ???

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  2. Dort ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, jetzt gibt es kein Zurück mehr. In Lichtenau stehen wir kurz davor. Wenn alle Bürger nicht langsam ins Grübeln kommen und sich wehren, dann passiert hier genau dasselbe.
    Es liegt an jedem einzelnen!

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  3. Es wird nicht wenige Jahre dauern, bis es in Lichtenau so aussieht.
    Es wird viel schneller passieren.
    Sobald der Startschuß gegeben ist, rollen die Bagger an und innerhalb von 3-12 Monaten stehen alle Anlagen.
    Für die Investoren geht es um das liebe Geld.

    Für die Bürger bleibt noch nicht einmal Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.
    Der Lebensraum wird in wenigen Monaten komplett verändert.
    Aber das sagt einem kein Lackmann, kein Verpächter, kein Verwaltungsmitarbeiter und auch kein Politiker.

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  4. Ich staune über die Tausende von Zugriffe auf diese Seite von proLichtenau. Scheint ja wohl doch mehr zu interessieren, das Thema meine ich als man anfangs glaubte. UNd so schlimm wie in Dahl wird es schon nicht. Die Windräder stehen doch alle weit weg. Warum sich aber heir so wenig trauen, ihre Meinung zu schreiben, wundert mich. Man kann doch mal sagen, das es so gut geregelt is wie es jetzt geplant ist. Wir in Lichtenau haben ja auch echt noch mal Glück gehabt. Das Sichtfenster nach Ebbinghausen ist viel breiter geworden als mal geplant. Damals dachte ich, das wir eingekreist würden. Jetzt kann ich mich beruhigt zurücklegn. Von uns aus sehe ich keine Windräder mehr, denke ich mal. Gut das wir den Bürgermeister hier im Dorf haben. Der hat das gut gereget. So haben wir jetzt ein schönes Sichtfenster nach Westen, von dort bläst einem der Wind ja am meisten ins Gesicht. Jetzt drücken wir mal die Daumen, das die Leute in den andern Dörfer auch noch eine schöne Sichtschneise kriegen. Dann sind se alle zufreiden. Man muss nur Geduld haben und nich immer son Lauten machen.

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  5. Dann muss im nächsten Schritt nur noch der zur Auslegung vorbereitete Entwurf des FNP gekippt werden. Dieser FNP wurde von Investoren für Investoren gemacht und gehört in die Tonne.

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    1. Nun machen Sie aber mal halblang. Der FNP ist schon o.K. In den Foren von ProLichtenau lassen sich zwar ein paar Besserwisser negativ aus, sicher aber sind 80 - 90 Prozent der erwachsnen Bürger für die Windräder. Bedenken Sie, es gibt heute kaum einen Haushalt ohne Internet und fast alle Familien könnten, wenn sie anderer Meinung wären, dies hier locker äußern und wenn sie wollten, Verbesserungsvorschläge machen oder Bedenken gegen den FNP machen - tun sie aber nicht. Davon kann man sicher ableiten: Der FNP ist in Ordnung!
      Schauen Sie mal nach Wildpoldsried in Bayern. Es wird als "das" Energiedorf gelobt. Die haben das mit nur 11 (elf!) Windrädern erreicht (7 kleine Anlagen bis 100 Meter hoch, 2 Räder bis 130 Meter und nur 2 Windenergieanlagen bis 185 Meter Höhe) - ist doch super oder? Die Anlagen haben übrigens zwischen 2400 bis 2900 Meter Abstand zum Dorf auf einer östlich gelegenen Anhöhe, bischen Wald drumherum, kaum zu sehen.
      Wenn in Lichtenau demnächst zu den bestehenden 100 Windrädern weitere 100 dazukommen, wer weiß das schon, dann ist Lichtenau reif für das "Guinnessbuch der Rekorde". Die ganze Welt schaut auf Lichtenau, das ist wirklich einmalig, bestimmt. Busse voll Touristen reisen an. Endlich werden hier Hotels gebaut und Restaurants. Eine aufstrebende Stadt. Die Leute ziehen vielleicht nach und nach hier weg, weil sie nicht nur vom Lärm der Windräder -die stehen hier ja schon bei 1000 Meter Abstand- sondern auch bald noch von den tausenden Touristen genervt sind. Das schafft aber Raum für weitere Windräder. Ehrlich, ich glaube, wir Lichtenauer wissen noch gar nicht, wie gut wir es mal in ein paar Jahren haben werden.

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    2. Ich lach mich schlapp, super Kommentar. Besser kann man diesen Schwachsinn nicht mehr beschreiben.

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    3. Da kann man nur hoffen, dass sich möglichst niemand zur anberaumten Einwohnerversammlung am 20.10. in Grundsteinheim blicken lässt. Dieses penetrante Geseiere kann sich keiner mehr antun wollen.

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    4. Aufruf an ProLichtenau: Kippt diesen FNP, bringt einen Bürgerentscheid auf den Weg oder klagt diesen schwachsinnigen FNP weg. Richtet ein Spendenkonto ein !!

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  6. Sagen wa doch ma so wie es is.
    Kernstadt Lichtenau hat nun ein großes Bürgerfenster bekommen. da hat man mindestens zehn oder noch mehr Windräder rausgenommen. Wer wohnt denn da hinten inne Siedlung alle, wie ham die das geschafft? Nun ist man da in Lichtenau erst ma ruhig. Von den Rädern die da wegfallen hat man wohl einige wieder näher nach Grundsteinheim und in Iggenhauser Flur gesetzt. Iggenhausen kriegt auch genug mit, von Hassel und von Asseln, da is man aber mit zufrieden, profitieren vielleicht die meisten Iggenhauser von. Herbram is wohl auch schlecht dran. Die Windräder hinter der Buchlit und von der Hassel gucke denen fast auf den Teller. Aber Herbram is wohl auch zufrieden obwohl da keine Bauern mehr im Plan liegen die von den Windrädern provitieren. Der goße Mehrheit der Leute is alles egal. So kann man eben alles durchsetzen, man muss nur beharrlich sein, dann kriegste alles durch. Und bis zu den nächsten Wahlen ham die Leute alles vergessen. So isses.

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  7. Spendenkonto einrichten! FNP kippen! Der Bürgerwille wird missachtet, die Parteien verstecken sich! Sowas kann und darf nicht sein!
    Wann wir der FNP eigentlich offengelegt? Es ist hierzu momentan sehr ruhig!

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  8. Ein Spendenkonto geht nicht, kein Verein--keine Spendenquittung. Aber ein "Unterstützerkonto" können Sie einrichten, Spendenquittung gibts da zwar auch nicht, jeder gibt eben das was er kann. Wenn nachher was über bleibt, spenden Sie die Restsumme einem caritativen Verein. Wenn sich nur 30 % der Lichtenauer Haushalte mit einer Summe von 50 bis 100 Euro beteiligen (oder auch größerer), haben Sie einen Grundstock und können schon das gesamte Verfahren des FNP von einer RA-Kanzlei prüfen lassen. Und eines ist sicher, die finden bei diesem riesigen Investitionsvolumen garantiert Form- und Verfahrensfehler. Das gibt Ihnen dann erst mal wieder etwas Luft und verschleppt das Verfahren. Nach meiner Kenntnis ist bisher nur substanzieller Raum in Fläche berechnet. Erbrachte Leistuung der Windräder ist nicht berücksichtigt. Und nicht den ganzen FNP kippen. Ziel kann nur sein: FNP verkleinern. Und lassen Sie auch noch mal einen Bürgerentscheid prüfen. Da geht sicher auch noch was. Das Konto hätten Sie schon eher einrichten sollen. Ich würde mich auf jeden Fall beteiligen, viele meiner Nachbarn auch. Wie ich hier auf Ihrer Seite las, gibt es ja schon Kontakt zu namhaften Rechtsanwälten ausserhalb der Region Paderborn, ausserhalb ist wichtig. Hier kennt man sich untereinander schon zu gut. Wie gehen Sie bei ProLichtenau vor und wo kann ich noch wertvolle Hinweise geben? Sollte aber nichts nach außen durchsickern. Melde mich über Ihre Kontaktanschrift. Noch was: Beziehen Sie das Fernsehen mit ein, aber nicht den Regionalsender, überregional ist besser. Da gibt es einige wie Plusminus oder Frontal z.B.

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  9. Und was ist nun die zentrale Aussage Ihrer obigen Ausführungen? Dürfen Männer, NaturwissenschaftlerInnnen, Kinderlose usw. nicht protestieren? Ist ihr Protest pauschal weniger legitim als der "in den guten alten Zeiten"? Sind die Aussagen von "Walters Mitarbeitern" vielleicht nur den Leser manipulierendes pseudostatistisches Blabla, das einzig dazu dient, die Protestierenden (wogegen auch immer) zu diskreditieren, in eine Ecke zu drängen, so dass man sich mit ihren Argumenten gar nicht mehr vernünftig und (selbst-)kritisch auseinandersetzen muss? Wenn es nur noch darauf ankommt, wer etwas sagt und nicht mehr auf das, was gesagt wird, was für eine Diskussionskultur haben wir dann? - Zum Schluss noch einmal konkret nachgefragt: Was bedeuten Ihre Ausführungen für die Situation in Lichtenau?

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  10. Ich kenne einige derer, die sich im Rahmen von ProLichtenau für einen vernunftorientierten Ausbau der Erzeugung von Energie aus Windkraft einsetzen, persönlich. Auf keine(n) einzige(n) von ihnen trifft die oben angeführte Charakterisierung zu.

    Ich frage mich, was Sie mit Ihrem Beitrag bezwecken wollen? Aus meiner Wahrnehung heraus befassen sich leider viel zu wenige "nicht-Rentner", sprich jüngere bzw. junge Menschen, mit diesem Thema. Unabhängig davon, ob man sich nun letztlich für oder gegen den FNP in seinem jetzigen Planungsstand ausspricht - zumindest sollte man sich mit einer Thematik, welche die Bewohner der Stadt Lichtenau und seiner Ortsteule derart massiv betrift wie die Ausweisung von neuen Windkonzentrationsflächen, rudimentär befasst haben, um überhaupt eine Meinung bilden zu können. Die Denkanstöße, welche die Initiative ProLichtenau durch ihre Arbeit liefert, können hierfür nur hilfreich sein. Allein (aber längst nicht nur) deshalb braucht eine demokratische Gesellschaft Menschen, wie Sie sie durch Ihre oben angeführte Zitatesammlung offensichtlich zu diskreditieren versuchen.

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  11. FNP kippen! Die Parteien haben sich einschüchtern lassen, präsentieren sich lediglich gerne auf Märkten. Vor bürgerfreundlicher Politik scheut man sich! Ängste und Sorgen will man nicht wahrnehmen, die machen Arbeit!

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