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Sonntag, 27. April 2014

Investor Lackmann sieht seine Pfründe in Gefahr und der Bürgemeister macht sich Ziele unserer Initiative zu eigen

Bürgermeister Merschjohann steht nicht auf der Bremse, denn er hat erkannt, dass es langfristig besser für Lichtenau ist, die Bürger in die Planungen einzubeziehen.
Das heißt auf den Presseartikel bezogen, "Er steht nicht auf der Bremse" sondern "Lackmanns Gaspedal klemmt", er kann nicht schnell genug an die Subventionen kommen.

Allerdings müssen wir der Aussage von Bürgermeister Merschjohann vehement widersprechen, ihm sei es in etlichen Gesprächen gelungen die Bürgerinitiative von der Null-neue-Anlagen-Linie wegzubekommen. Diese Aussage stimmt nicht! Wie wir zum Ausbau der Windenergie stehen, haben wir sofort beim Start unserer Internetseite klar gestellt. Nachzulesen  unter dem
Label "Allgemeines".


Westf. Volksblatt 25.04.2014





Windenergie im Paderborner Land mit Wohlfühlfaktoren

Wir in Lichtenau können dem Bürener Leserbriefschreiber und den Bürgern in Büren-Weiberg-Hegensdorf noch etwas Luxus mehr bieten. Einmal im Nahbereich unserer Wohnhäuser an die reichhaltigen Lärmduschen gewöhnt möchten wir diese auch auf unseren sonntäglichen Erholungsspaziergängen im Eggegebirge und Teutoburger Wald nicht missen. Unser fürsorglicher NRW-Umweltminister Johannes plant daher auch unsere Wälder mit Windriesen zu "verremmeln".

Wenn ihr Bürger im Südkreis Paderborn demnächst das volle Programm genießen wollt, kommt nach Lichtenau!
Westf. Volksblatt 25.04.2014



Wo bleibt der Heimatschutz???

Nach dem Eggegebirgsverein, den Ortsheimatpflegern lehnt nun auch die Frauenunion den Wildwuchs der Windräder ab.

Die Bürgerinitiativen fragen sich inzwischen auch warum keine Stellungnahmen von jenen Vereinen wahrzunehmen sind, die den Heimatschutz in ihren Satzungen verankert haben und sich auch gern auf jedem Fest auf diesen beziehen?
Hier bietet sich doch jetzt die einmalige Möglichkeit, dem Heimatschutz wieder eine Wertigkeitkeit und einen Sinn zu geben und somit sicherlich auch eine höhere  Akzeptanz und eine positivere Wahrnehmung in der Bevölkerung zu schaffen.



Neue Westfälische 24.04.2014





In Bad Wünnenberg wird die Vernunft vermisst

Westf. Volksblatt 22.04.2014


Die Grünen wissen es mal wieder besser als die Bürger

Herr Grünau sollte einmal die Umfrageergebnisse von 2011 offenlegen und die Fragen beantworten:
Wieviel Bürger wurden überhaupt befragt?
Welche Bürgergruppe wurde bei welchem Anlaß befragt?
Die 90% Befürworter beziehen sich keinesfalls auf die Bürgergesamtheit und besitzen somit keine Aussagekraft.

Außerdem wird hier eine Umfrage aus dem Jahre 2011 zitiert. In 2011 waren den Lichtenauer Bürgern die Pläne von einem Ausbau von rund 90 weiteren 200 m hohen Windrädern nicht bekannt.
Die Grünen sollten mal aktuell eine Umfrage starten. Dann  werden sie feststellen, dass eben nicht die Mehrheit für die Windenergie ist sondern überwiegend Investoren, Verpächter und andere Proviteure und insbesondere die Grünen.

Die Grasgrünen aus Lichtenau haben mehrfach auf Versammlungen kundgetan, dass für sie an erster Stelle die zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Lichtenau stehen. Ob sie wohl wissen, in welche Kommunen die Gewerbesteuern fließen?



   
Westf. Volksblatt 16.04.2014