| Neue Westfälische 17.01.2015 |
Labelliste unter der Startseite
- Allgemeines (3)
- Briefe Eingaben .... (14)
- Dies und Das (8)
- Fotos (6)
- Gesundheit (5)
- Karten (5)
- Leserbriefe (67)
- Links (3)
- Petitionen (3)
- Presse (251)
- Termine (19)
- Unterstützer (2)
- Videos (15)
Start-Button
Samstag, 17. Januar 2015
Montag, 12. Januar 2015
Dahler Bürgertag ein voller Erfolg - Aufklärung über die Energiewende, klare Worte zum Paderborner Planverfahren
Weitere Informationen finden Sie hier:
Donnerstag, 8. Januar 2015
Bürgertag "Windindustrialisierung in Dahl"
Die Dahler Wind-Initiative lädt zu einem spannenden Informationsabend ein.
Spannend vor allem deshalb, da die Windindustrie einmal von einer anderen Seite beleuchtet wird.
Liegt der Energiewende ein durchdachtes Konzept zu Grunde?
Gibt es im Kreis Paderborn eine sozialverträgliche Nutzung der Windenergie?
Wir würden uns freuen, wenn auch viele Lichtenauer am Donnerstag den 08. Januar den Weg nach Dahl finden würden.
Montag, 15. Dezember 2014
Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14 - Flaute beim Windkraftausbau
Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14 - Flaute beim Windkraftausbau (siehe unten)
Laut Bericht soll der Anteil der Windkraft am Strom 2020 in NRW 15%
In Lichtenau habe wir zur Zeit 82 % Strom aus Windkraft.
Wird der jetzige F- Plan rechtskräftig werden es über 400%!
Laut Bericht stehen OWL keine neuen Spargelfelder ins Haus.
In Lichtenau werden mindestens 66 neue WKA der 3 MW Klasse und damit 200 Meter hohe Giganten zu den vorhandenen rund 100 kleineren WKA entstehen. (Nur 10 WKA sollen abgebaut werden.) Wahrscheinlich über 100, da die Stadt nicht bereit ist in den Flächen Stückzahl oder Höhe zu begrenzen.
Laut Bericht wurden zwischen Rhein und Weser im ersten Halbjahr 109 MW neu installiert.
OWL insgesamt hat bisher gebaut oder genehmigt 983 MW.
In Lichtenau allein werden nach vorliegendem F-Plan über 200 MW neu installiert und erreicht in Summe dann mehr als 25% der OWL Leistung.
Laut Bericht könnt nach Herrn Schulze Langenhorst die Beleuchtung nachts zu 90% ausgeschaltet werden.
Warum tut man es dann nicht. Jüngste Entscheidungen widersprechen diesen Aussagen.
Laut Bericht wird die erhöhte Leistung durch Repowering erreicht.
In Lichtenau wird mit Repowering gar nicht erst begonnen, man baut nur zu.
Laut Bericht wird keine Landschaft zerstört.
In Lichtenau werden durch Fundamente Montageflächen und Zufahrten mehr als 500 000 Quadatmeter benötigt.
Laut Bericht kann die Befeuerung der Windkraftwerke zu 90 Prozent über Radar- oder Transpondersysteme Nachts ausgeschaltet werden.
Die Flugsicherung sieht das allerdings ganz anders. Siehe den verlinkten Bericht von Anfang diesen Monats.
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/11/perma-discobeleuchtung-im-paderborner.html
Laut Bericht gibt es keine Probleme mit Lärm, der von diesen Industriegiganten ausgeht.
Zumindest steht davon kein Wort im Bericht.
Laut Bericht soll der Anteil der Windkraft am Strom 2020 in NRW 15%
In Lichtenau habe wir zur Zeit 82 % Strom aus Windkraft.
Wird der jetzige F- Plan rechtskräftig werden es über 400%!
Laut Bericht stehen OWL keine neuen Spargelfelder ins Haus.
In Lichtenau werden mindestens 66 neue WKA der 3 MW Klasse und damit 200 Meter hohe Giganten zu den vorhandenen rund 100 kleineren WKA entstehen. (Nur 10 WKA sollen abgebaut werden.) Wahrscheinlich über 100, da die Stadt nicht bereit ist in den Flächen Stückzahl oder Höhe zu begrenzen.
Laut Bericht wurden zwischen Rhein und Weser im ersten Halbjahr 109 MW neu installiert.
OWL insgesamt hat bisher gebaut oder genehmigt 983 MW.
In Lichtenau allein werden nach vorliegendem F-Plan über 200 MW neu installiert und erreicht in Summe dann mehr als 25% der OWL Leistung.
Laut Bericht könnt nach Herrn Schulze Langenhorst die Beleuchtung nachts zu 90% ausgeschaltet werden.
Warum tut man es dann nicht. Jüngste Entscheidungen widersprechen diesen Aussagen.
Laut Bericht wird die erhöhte Leistung durch Repowering erreicht.
In Lichtenau wird mit Repowering gar nicht erst begonnen, man baut nur zu.
Laut Bericht wird keine Landschaft zerstört.
In Lichtenau werden durch Fundamente Montageflächen und Zufahrten mehr als 500 000 Quadatmeter benötigt.
Laut Bericht kann die Befeuerung der Windkraftwerke zu 90 Prozent über Radar- oder Transpondersysteme Nachts ausgeschaltet werden.
Die Flugsicherung sieht das allerdings ganz anders. Siehe den verlinkten Bericht von Anfang diesen Monats.
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/11/perma-discobeleuchtung-im-paderborner.html
Laut Bericht gibt es keine Probleme mit Lärm, der von diesen Industriegiganten ausgeht.
Zumindest steht davon kein Wort im Bericht.
Aktueller Kommentar der Initiative ProLichtenau zu diesem Thema:
Freitag, 28. November 2014
Wir haben einen rechtssicheren 94. F-Plan
Wir haben einen rechtssicheren 94. F-Plan
Allein der Rat der Stadt Lichtenau hat entschieden, diesen neuen F-Plan zu entwickeln.
Kein Gericht hat die Stadt zu diesem Schritt aufgefordert.
Borchen lebt gut mit seinem alten Plan.
Auch bei uns könnte der zur Zeit gültige F-Plan in Kraft bleiben.
Dazu ein Satz aus dem 95. F-Plan
Allein der Rat der Stadt Lichtenau hat entschieden, diesen neuen F-Plan zu entwickeln.
Kein Gericht hat die Stadt zu diesem Schritt aufgefordert.
Borchen lebt gut mit seinem alten Plan.
Auch bei uns könnte der zur Zeit gültige F-Plan in Kraft bleiben.
Dazu ein Satz aus dem 95. F-Plan
„Bei Nichtdurchführung der 95. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Lichtenau würde die Förderung der regenerativen Energie auf dem Stadtgebiet Lichtenau auf einer Fläche von 587 ha (rechtskräftige Windkonzentrationszonen) weiterhin umgesetzt. Eine Verdreifachung der Flächengröße auf insg. 1.662 ha und damit einhergehender Belastung für die Schutzgüter Mensch einschl. Gesundheit, Boden, Pflanzen, Tiere, biologische Vielfalt und Landschaft würde unterbleiben…“
Freitag, 21. November 2014
Heftige Proteste vor dem Lichtenauer Rathaus
Abonnieren
Posts (Atom)


