| Spiegel-Online 08. April 2014 |
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Dienstag, 8. April 2014
Mit der Energiewende könnte es ein schlimmes Ende nehmen
Montag, 7. April 2014
Mit Satire sieht man besser
Zur Abwechslung hier mal ein satirischer Blick auf die Windkraft:
Sonntag, 6. April 2014
So kann es bald auch in unserer Landschaft aussehen
Ein Herbramer hat zwei beeindruckende Videos auf Youtube eingestellt. Man kann nur hoffen, dass wir von den dargestellten Szenarien verschont bleiben!!
http://www.youtube.com/watch?v=Wsri8k2q6DU&list=UURrHI2a5Qgq7HHMu5rSynJw
https://www.youtube.com/watch?v=Gsqjx8goXUk&list=UURrHI2a5Qgq7HHMu5rSynJw
http://www.youtube.com/watch?v=Wsri8k2q6DU&list=UURrHI2a5Qgq7HHMu5rSynJw
https://www.youtube.com/watch?v=Gsqjx8goXUk&list=UURrHI2a5Qgq7HHMu5rSynJw
Samstag, 5. April 2014
Erste Bürgerfragestunde in Lichtenau
In Salzkotten geht man juristischen Fallstricken aus dem Weg
Donnerstag, 3. April 2014
Die Lichtenauer Grünen wissen nicht was sie wirklich wollen
Da fragt man sich, wo sind die Pläne der Lichtenauer Grünen, Windkraftanlagen zu bündeln und eine Umzingelung der Dörfer zu vermeiden?
In den letzten Rats- und Ausschusssitzungen hat sich der Sprecher und Fraktionsvorsitzende der Günen ausschließlich dadurch hervor getan indem er vehement auf die positiven Auswirkungen auf den Stadthaushalt hingewiesen hat. Es gab auch nicht ansatzweise Hinweise auf eine Reduzierung der geplanten Windräder!!
Hinweise auf Natur- und Artenschutz wurden als nicht relevant für den Windanlagenausbau dargestellt.
Wie war das noch beim Weiterbau der A 33? Da waren die Fledermäuse doch so gefährdet. Scheinbar haben diese inzwischen soviel Erfahrung an der A 33 gewonnen, dass sie die sich mit bis zu 300 km/h drehenden Windriesen umfliegen können und ihre Lungen so widerstandsfähig geworden sind, dass sie durch den immensen Luftdruck nicht mehr zerplatzen können.
In den letzten Rats- und Ausschusssitzungen hat sich der Sprecher und Fraktionsvorsitzende der Günen ausschließlich dadurch hervor getan indem er vehement auf die positiven Auswirkungen auf den Stadthaushalt hingewiesen hat. Es gab auch nicht ansatzweise Hinweise auf eine Reduzierung der geplanten Windräder!!
Hinweise auf Natur- und Artenschutz wurden als nicht relevant für den Windanlagenausbau dargestellt.
Wie war das noch beim Weiterbau der A 33? Da waren die Fledermäuse doch so gefährdet. Scheinbar haben diese inzwischen soviel Erfahrung an der A 33 gewonnen, dass sie die sich mit bis zu 300 km/h drehenden Windriesen umfliegen können und ihre Lungen so widerstandsfähig geworden sind, dass sie durch den immensen Luftdruck nicht mehr zerplatzen können.
| Neue Westfälische 03.04.2014 |
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